Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Seitensprung meiner Frau rettet unsere Ehe

Wie kürzlich schon angekündigt, kommt hier nun der erste, ausführlichere Bericht von „PaarHamm“ samt einem weiteren, einzigartigen Videoclip sowie Fotos aus ihrem lustvollen Liebesleben:

„Hallo Anja, Markus und die ganze Cucki-Gemeinde!

Der Typ streichelt einfach so zwischen den Schenkeln meiner Frau herum

Der Typ streichelt einfach so zwischen den Schenkeln meiner Frau herum

Schon sehr lange sind Iliona und ich (Carsten) am Lesen auf Eurer superinteressanten Seite. Ebenso lange hatten wir überlegt, ob wir auch etwas über uns preisgeben sollen. Wie ihr selbst mehrfach ganz richtig anmerkt, kann es übel werden, wenn man möglicherweise von Freunden oder netten Kollegen erkannt wird. Bei uns kommt dazu, daß Ilona mit vielen Kunden täglich persönlich zu tun hat. Gerade in ihrem Job, in dem man automatisch nicht zu den beliebten Personen gehört, wäre es ein gefundenes Fressen für manche Kunden, sie würden etwas von ihrem nuttigen Freizeitspaß erfahren.
Daher bitten wir Euch, keine Videos und Bilder im öffentlichen Bereich von uns zu zeigen. Wir fragen uns zwar auch, wie man auf so eine Seite wie die Eurige zufällig kommen kann. Und noch weniger zufällig sind Männer und Frauen in Eurem Mitgliederbereich, der ja durch kostenpflichtige Passwörter geschützt ist. Im Zweifelsfall wird man den Denunzianten zumindest hier ausfinding machen können.
Es dürfte sehr schwierig für die Betreffenden sein, zu erklären, wie sie zu dem Wissen kommen, daß ich ein Cuckold und meine Frau eine Ehehure ist.
Deshalb trauen wir uns nun auch, etwas über uns und unser Leben zu berichten. Unsere Texte könnt ihr auch in Eurem Blog zeigen!

Aber zunächst wie alles bei uns begann: Und zwar mit einem Seitensprung meiner Frau. So irre wie es klingt, aber wäre dieser nicht passiert, wären wir heute wahrscheinlich kein Ehepaar mehr. Sehr ähnlich wie bei Euch Beiden, lief auch bei uns sexuell nur selten etwas zwischen uns. Keiner von uns traute sich darüber zu reden, und es wurde irgendwann für uns so, als wäre es normal, daß man alle zwei-drei Wochen für ein paar Minuten miteinander schläft. Ich auch nicht der große Hengst, kam dabei immer zu früh und Ilona ließ es über sich ergehen. In den letzten Monaten vor ihrem Seitensprung, verweigerte sie sich mir immer mehr. Sie wichste mich mal schnell zwischendurch, und zog sich dabei nicht mal mehr aus. Wie ihr Euch vorstellen könnt, war das alles andere als toll. Weder für Sie noch für mich.
Jetzt komme ich zu dem Tag, an dem bei uns alles anders wurde. Auch unterscheidet sich von nun an unser Weg im Vergleich zu dem von Euch, Anja und Markus. Was ab da passierte, geschah unfreiwillig und nicht wie bei Euch durch vorher geführte Gespräche.

Im Mai 2007 machten Ilona und ich eine Woche Kurzurlaub auf Mallorca. Dazu hatten wir uns aufgrund eines Superangebotes kurzfristig entschieden. Das Hotel war schön, aber langweilig. Auch im Ort Cala Ratjada war nicht viel Betrieb. Wir mögen keinen Partyurlaub, aber so einsam mußte es dann auch wieder nicht sein. Am dritten Abend unseres Kurz-Urlaubs wollte Ilona dann auch nicht mehr weitere Versuche unternehmen, im Ort irgendwo eine Pinte zu finden, in der etwas los ist. Nach dem gemeinsamen Abendessen, tranken wir noch ein Bier, Ilona einen Glas Rotwein, an der Hotelbar. Da das Hotel sehr schwach belegt war, gesellten sich auch an der Bar gerade mal zwei ältere Paare und zwei Frauen ebenso älteren Jahrgangs dazu.

„Ich bin heute etwas müde, Du kannst ja alleine noch los“, meinte Ilona zu mir. So kam es dann auch, und ich versuchte mein Glück mit der Suche nach einer urigen Bar, in der wenigstens ein bißchen spanische Urlaubsatmosphäre vorhanden ist, aufs Neue. Meine Frau würde ohnehin gleich auf Hotelzimmer gehn, sich den Fernsehapparat einschalten und etwas lesen. Bestimmt hatte sie sich unseren Last-Minute-Urlaub etwas anders vorgestellt gehabt. Ich allerdings auch! Vielleicht fand ich ja doch noch irgendwo in einer Seitengasse etwas typisch Mallorquinisches, und nicht die von Deutschen gepachteten Kneipen, in denen wir die letzten beiden Abende schon mehrfach vorbei gelaufen waren. Außer den Wirten und einer Handvoll dickbäuchiger Touristen, die sich lautstark bei deutschem Cerveza miteinander unterhielten, fand ich auch diesmal nichts Ansprechenderes. Hatten wir uns eine falsche Ecke auf Mallorca für unseren Urlaub ausgesucht gehabt? Oder war es überall Mitte Mai auf der Insel so ruhig?
Vorbei an einer österreichischen Bar mit dem Namen „Zum Schluchtenscheißer“, an den ich mich heute noch erinnere, setzte ich mich dann doch noch an einer der vielen freien Tische einer anderen Kneipe. Im kurzen Gespräch mit dem deutschen Wirtspaar, erfuhr ich dann auch, daß im Mai hier nie viel Betrieb wäre. Zurzeit wäre es noch schlimmer als vorher. Die Deutschen blieben aus. Das freundliche Lächeln der Kneipenbesitzer wirkte etwas gequält auf mich. Ich konnte den beiden auch nicht sagen, daß ich mich vor dem Urlaub nicht richtig informiert hatte. Cala Ratjada = Hochburg deutscher Urlauber. Oh Gott, oh Gott, hätte ich das gewusst, wäre ich garantiert nicht hierhin geflogen. Ich suchte nicht nach Deutschen im Urlaub, sondern nach etwas Ursprünglichem, nach Spaniern und Tappas. Letzteres aber nicht von einem Paar aus Detmold zubereitet und serviert.

Sollte ich mir jetzt sinnlos einen reindröhnen und mich nachher berauscht neben Ilona ins Hotelbett schmeißen?
Ich entschied mich nach drei Gläsern Bier dafür, halbwegs nüchtern ins Hotel zurückzukehren. 22.30 Uhr war es, als ich unser Hotelzimmer betrat. Das Bett leer, keine Ilona da. Auch nicht unten an der toten Hotelbar, an der ich kurz zuvor ohnehin schon vorbei gelaufen war. Hatte sich meine Frau etwa doch noch auf die Suche nach mir gemacht gehabt?
Doch so kannte ich sie gar nicht. Ohne mich daüber zu informieren, oder wenigstens eine Nachricht für mich zu hinterlassen, würde sie sie einfach so verschwinden. Vielleicht sitzt Ilona ja doch irgendwo unten?
Ich mache mich auf die Suche, nochmal vorbei der der Hotelbar, an der ein Paar sitzt, sonst niemand. Draussen am noch beleuchteten Pool ist kein Mensch zu sehen. Das Hotel umrundet, weiter auch keine Menschenseele…
Sind wir aneinander vorbei gelaufen?

Ich sitze auf dem noch unbenutzten Doppelbett in unserem Zimmer. Jetzt gehen mir tausend Gedanken durch den Kopf. Noch nie zuvor war meine Frau ohne wenigstens eine Nachricht zu hinterlassen, weggeblieben. Gestritten hatten wir uns auch nicht. Ist sie einfach mit irgend einem Hotelgast losgezogen, der sich im Ort besser als ich auskennt? Wenn dem so wäre, weshalb finde ich von ihr keinen Zettel. Auch am der Hotelrezeption hatte man nur mit den Schultern gezuckt, als ich gefragt hatte, ob dort jemand etwas vom Verbleib meiner Frau weiß. Sämtliche Möglichkeiten für das absonderliche Verschwinden von Ilona gedanklich durchgespielt, mache ich mich nochmal auf den Weg vom Hotel in Richtung Ortszentrum. Inzwischen schon nach 23.00 Uhr, hat sich am mageren Betrieb in den Bars nichts geändert. Dadurch ist für mich alles gut überschaubar, und ich würde schnell feststellen können, wenn Ilona sich irgendwo unter den wenigen Gästen aufhalten würde. Meine Suche bleibt erfolglos. Und wieder auf den Rückweg ins Hotel gemacht, weiß ich gar nicht mehr, was ich denken soll. Zu der Sorge um meine Frau, gesellt sich in mir Verärgerung über ihr Verhalten. So lange ich aber nichts sicher weiß, wirbeln in mir die Gefühle hin und her. Wieder auf unserem Bett liegend, schießt mir urplötzlich eine Phantasie durch den Kopf, die mich erregt, so daß mein Glied zu pochen beginnt: Steckt in meiner Frau etwa gerade ein fremder Schwanz? Irgendwo in einem der Hotelzimmer?
So etwas hatte sie noch nie gemacht, zumindest weiß ich nichts davon. Diese Vorstellung ist für mich quälend und erregend zugleich. Ich wichse meinen Schwanz, spritze ab, und schlafe irgendwann ein…

Es muß etwa sechs Uhr morgens gewesen sein, so schätzte ich später beim Duschen, als ich eine zärtliche Hand an meinem Glied fühlte. Noch im Halbschlaf war es steif geworden und wurde zum zweiten Mal in dieser Nacht gewichst. Nur diesmal von Ilona, die bekleidet wie gestern nach dem Abendessen neben mir lag, und mir dabei ins Ohr flüsterte: „Na komm schon, Du magst das doch.“
Was war mit ihr passiert, so hatte sie noch nie beim Sex mit mir geredet? Handjobs waren die letzten Monate nur noch das an Sex gewesen, was zwischen uns passiert war. Und auch heute wieder, nur diesmal ungewohnt und irgendwie anders. Ich gebe mich der leidenschaftlich ausgeführten Schwanzmassage von Ilona hin, ohne zu ahnen, daß ich ab diesem Moment zu ihrem devoten Ehewichser, ganz so wie Du, Markus, werden sollte.
Ich frage nicht, wo so jetzt erst herkommt, sondern genieße das Abmelken an diesem Morgen unendlich. „Spritz jetzt ab, Du geile Sau!“. War das meine Ilona, über deren Lippen diese ungewöhnlich derben Worte kommen? Ihr Gesichtsausdruck ist ernst, natürlich ist das meine Ehefrau. Ich kann es kaum fassen, aber spritze ob dieser ungewöhnlichen Situation tatsächlich auf ihr Kommando ab.

Schwer atmend, als hätte ich soeben einen 200-Meter-Sprint hinter mich gebracht, liege ich auf dem Bett. Ilona wischt mir mit einem Handtuch den Samen vom Schwanz, den Eiern und meinem Bauch. „Wir müssen reden“, höre ich sie sagen. Spätestens jetzt bin ich mir sicher, daß meine Frau die Nacht mit einem anderen Mann verbracht hat. Steht nun die Trennung bevor? War das eben ein Handjob als Abschiedsgruß für mich?
Oder sollte ich ihren Seitensprung, wie er in vielen Ehen mal vorkommen kann, einfach verzeihen?
Wir entscheiden, nach dem gemeinsamen Frühstück am Pool über alles zu sprechen. Ich habe keinen Appetit, aber würge ein Marmelade-Brötchen rein. Ilona sagt nichts, sie schaut mich ab und zu nur lächelnd an. Ich schaue mich im Speisesaal um. Habe ich die Tage zuvor einen Mann übersehen, der heimlich mit meiner Frau geflirtet hat? Jeder, der mal zu unserem Tisch schaut, ist mir plötzlich verdächtig. Wie konnte ich nur so blind gewesen sein? Meine kleine Frau (158 cm) mit ihrer dunklen Kurzhaarfrisur, ihrem schönen Hinterteil und den kleinen Tittchen deren steife Brustwarzen durch das gelbe Top scheinen, ist für mich plötzlich viel attraktiver anzusehen, als es zuvor der Fall war. Glasklar: So eine Frau will jeder Mann ficken. Nur dafür hatte ich jeden Instinkt verloren gehabt. Und da war wieder mein Gefühl, ganz so wie am ersten Tag. Ich sehe wieder ihr strahlendes Lächeln, sie ist so sexy!!! Was war mit mir, was mit ihr los, was war mit ihr passiert?

„Mit ihm habe ich geschlafen, aber es ist nicht so wie Du denkst.“ Ilona sieht während sie das sagt, zu einem Typ, der auf der anderen Seite des Pools liegt. „Und ich will es mit ihm heute wieder tun. Wenn Du willst, kannst Du ihn jetzt kennenlernen“. Bums, das hatte gesessen. Ist es normal, daß eine Ehefrau ihrem Mann so etwas einfach sagt? Soll ich jetzt ausflippen, durchdrehn, ihr eine Szene machen? Was ist da los, mir wird schwindelig, träume ich gerade, oder ist das jetzt wahr?
Der Typ, Ilona stellt ihn als Manfred vor, ist verheiratet, aber ist eine Woche solo und wie wir, hat er diesen Last-Minute-Urlaub gebucht. Er kommt zu unserem Liegeplatz gelaufen. Er ist schlank und macht einen sportlichen Eindruck. Wieso war er mir vorher nicht aufgefallen? Weil er rein äußerlich ein Durchschnitts-Mann ist, der sich durch nichts von anderen abhebt? Hatte ich geglaubt, meiner Frau könnten nur besonders gut aussehende Männer gefährlich werden? Ich weiß gar nicht mehr, über was wir Drei an diesem Vormittag alles geredet hatten. Zuviele Gedanken kreisten in mir, ohne daß ich alles, was jetzt passierte richtig einordnen konnte. Wir reden erst gar nicht über die vergangene Nacht, in der meine Frau sich einen Seitensprung erlaubt hatte. Nein, ich will es auch gar nicht mehr wissen. Das ist alles nicht wahr! Manfred hat sich ein großes Strandtuch mitgebracht, zerrt eine der freien Liegen direkt neben meine Frau, legt sich hin und streichelt über ihre Arme, als wäre nicht ich, sondern er ihr Ehemann. Ilona tut so, als würde sie gar nicht merken, daß ein anderer Mann sie berührt. Ich bin wie betäubt, als wir morgens um 10.00 Uhr an die Poolbar laufen. Auch im Urlaub für mich ungewohnt, so früh schon ein Bier zu trinken. Ilona, Manfred und ich prosten uns zu. Das eiskalte Bier aus dem Halbliter-Glas mit einem Schluck zur Hälfte geleert, verstärkt sich das dumpfe Gefühl in mir. Ich scheine in einem Film Schauspieler und Zuschauer zugleich zu sein. Es ist alles so unwahr und schmerzhaft real zugleich. Manfred macht einen symphatischen Eindruck auf mich. Ilona sitzt zwischen ihm und mir auf einem Barhocker. Und wieder streichelt er sie, diesmal über ihre Schenkel. Immer wieder…
Ich tu so, als würde ich es nicht sehen. Das zweite Bier zeigt nun weiter Wirkung. Ich fühle mich lockerer, aber immer noch als wäre das jetzt alles nur ein Film, der nach 90 Minuten zu Ende ist, und alles seinen normalen Lauf nehmen würde. Doch es kommt anders. Die Zeit vergeht wie im Flug, ich habe schon das dritte Bier in mir, als wir uns entscheiden, auf unser Zimmer zu gehn. Manfred geht mit, ich weiß nicht warum, oder doch?

Ilona wie verwandelt...

Ilona wie verwandelt…

„Willst Du sehen, wie es gestern für mich war?“. Hat sich Ilona über Nacht zur läufigen Hündin verwandelt, oder sorgt das Bier auch bei ihr für eine Hemmungslosigkeit, wie ich sie von ihr überhaupt nicht kenne?
Ilona zieht vor den Augen von Manfred und mir Strapse und schwarze Halterlose an. Ich glaube meinen Augen nicht zu trauen. Sie hat sogar ihr nuttiges Outfit, welches sie vor Jahren mal gekauft hatte, mit in Urlaub genommen. Hatte sie das alles vor unserer Reise schon geplant gehabt?
„Nimm doch Deine Videokamera“, sagt sie lächelnd zu mir, während sie sich aufs Bett legt, ihre Beine spreizt und Manfred sich sofort an der Muschi meiner Frau zu schaffen macht. Nein, einen Dreier will Ilona nicht. Nicht mit mir, das war nun auch geklärt.
Ich halte mit der Videokamera drauf so gut ich kann. Zittere ich? Mein Ständer in der Badehose zuckt auf, als der harte Penis von Manfred ohne Kondom in die Möse von Ilona dringt.
„Du hast heute ja schon abgespritzt, mein Lieber“, sagt meine Frau noch in meine Richtung, und kümmert sich ab dann überhaupt nicht mehr um mich.

Das meine lieben Freunde fremdgefickter Ehefrauen, war der Beginn unseres ganz neuen Ehelebens. Wir haben seither noch viel mehr zusammen erlebt. Und wortwörtlich nur zusammen, nicht getrennt. Meine Frau machte mich zu dem, was ich sowieso schon immer war: Einen devoten Wichser, der froh sein kann, wenn ihn seine Frau ab und zu entsaftet. Ich bin immer dabei, meistens mit der Kamera, wenn Ilona es mit einem anderen Mann treibt. Einen festen Liebhaber möchte sie nicht. Sie benötigt die Abwechslung, wie sie selbst sagt. Wie alles und mit wem wo weiter ging, werde ich nach und nach berichten. Es macht mich sehr an, wenn andere Paare und Männer sehen, was für eine Ehehure meine eigene Frau heute ist.

Carsten“

Das von Carsten in seinem Erlebnisbericht angesprochene Video können Cuckoldwelt-Einwohner ab sofort ansehen. Herzlichen Dank für diese tolle Beschreibung, die Fotos und Videos nochmal an dieses Paar.
Viele der beschriebenen Gefühle kommen mir sehr bekannt vor. Eben aus meiner eigenen Ehe mit meiner heutigen „Ehenutte“. Ich weiß nicht, ob ich so wie Du, Carsten, die Situation bzw. den Seitensprung meiner Frau im Urlaub hätte ertragen können. Ich bin auch schon sehr gespannt darauf, wie es bei euch weiterging. Bestimmt habt ihr als ihr ganz alleine ward, doch noch über das alles geredet? Oder hast Du Dich einfach in Dein geiles Schicksal gefügt, ohne mit Deiner Frau über Einzelheiten zu sprechen?


Alles Liebe, Geile und Gute euch!
Euer Cuckold Markus

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