Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Der neue Liebhaber zeigt meiner Frau ihren G-Punkt

Einmal mehr hatte ich mit der Äusserung meiner Bedenken für das Ende der Beziehung zwischen meiner Frau und ihrem Liebhaber Tom gesorgt.
Anja schien mit dem sofortigen Abbruch des Kontakts – ganz im Gegensatz zur ersten Liason dieser Art – keinerlei Probleme zu haben. Egoistischerweise war ich der Meinung, nicht zufrieden mit dem Ablauf unserer „speziellen“ Dreiecks-Geschichte zu sein. Die zeitlichen Abstände zwischen den Treffen mit Tom waren immer grösser geworden. Beruflich hatte er sich verändert, dass er kaum mehr so flexibel seine Freizeit wie zuvor einteilen konnte. Obendrein hatte er eine eifersüchtige Ehefrau, die wegen der Häufigkeit seiner „Dienstreisen“ immer mehr zickte. Anja hatte – auch zu meiner geilen Freude – mit Tom ihre ersten Erfahrungen mit dominant-devoten Spielchen gemacht. Sie war auf dem besten Weg gewesen, das ihm hörige Lustobjekt zu werden, welches auf seinen sehr großen Penis fixiert war. Toms Liebespfahl war ähnlich einer Pfeilspitze geformt, die sich nach hinten gleichmässig, aber gewaltig verdickte und mit ungeheurem Umfang an der Schwanzwurzel endete. Mit seinem perfekten Liebeswerkzeug konnte er nicht nur bestens umgehen, sondern wohl auch leicht in alle Löcher der Lust eindringen. Manche Dame deren Lustgrotte so besucht wurde, dürfte ebenso wie Anja beim ersten Treffen mit Tom damals, ganz schön überrascht gewesen sein. Umso tiefer er damit vordringt, desto mehr dehnt er mit seinem fetter werdenden Schaft die Vagina. Anja war jedenfalls von diesem ungewöhnlichen Effekt begeistert gewesen.
Wenn er mit ihr nicht zusammen sein konnte, telefonierte man ab und zu miteinander. Wie schon beschrieben, masturbierte sie zuletzt mit dem von ihm getragenen Slip, während sie ein Wichs-Video von ihm anschaute. Um die Beziehung der Beiden zu festigen, und die Weiterentwicklung von Anja zur devoten Gespielin und Ehehure in Vollendung zu erreichen, bedurfte es aber mehr Zeit sowie räumlicher Nähe. Und genau da sah ich den Haken! Wie schon angemerkt, waren die Treffen mit der Zeit seltener und dann auch noch kürzer geworden. Unter diesen Umständen brauchte ich mir schon gar keine Hoffnung mehr zu machen, dass mein Part als Cucki irgendwann mal mehr als bis dato geschehen, seine Berücksichtigung finden würde. Natürlich wollte ich meiner Frau weiterhin die fremden, harten Stösse gönnen, die ihr sichtlich gut taten. Doch wie oft wird sie sich meine Einwände noch gefallen lassen und weiterhin offen gegenüber neuen Bekanntschaften sein? Anja kamen nun auch Zweifel, ob man überhaupt mal „den Richtigen“ finden würde, der unter etwas weniger Zeitnot leidet und sich nicht so sehr unter familiärem bzw. Druck durch seine Ehefrau befindet.
Aber wo bleibt der „Kick“ für mich, wenn die Kerle es nicht verstehen (wollen), mich wie einen Cuckold zu behandeln oder zumindest ein paar Gedanken daran verschwenden? War es einfach ein Denkfehler von mir zu glauben, dass diese Männer, die unglaublich viel Spaß mit meiner Frau hatten, einfach auch „riechen“ müssten, was ich benötige? In erster Linie hatte ich die vermeintlich passenden Großschwanzträger für meine Frau ausgesucht gehabt. Wobei bei unserem ersten Versuch – Ich hatte in einem Kontaktanzeigen-Heftchen für sie eine Vorauswahl getroffen – Anja diejenige war, die sich für das Kennenlernen mit ihrem allerersten Lover entschieden hatte. Dessen Anzeigentext beinhaltete Worte wie „…leicht dominant…und gut bestückt“. Heute bin ich sicher, dass meine Frau schon damals besser als ich wusste, was „wir“ suchen, aber vor allen Dingen sie selbst für ihre Erfüllung benötigt. Bei mir dauerte es lange Zeit um zu kapieren, dass meine Frau weit weniger verklemmt gegenüber erotischen Eskapaden und Experimenten als ich gewesen war.
Es ist sehr an- und aufregend irgendwann mal festzustellen, dass die eigene Ehefrau mindestens so geile und versaute Sex-Phantasien wie man selbst hat. Gleichsam war ich etwas erschrocken darüber, wie konsequent und geradelinieg (m)eine Frau sich im realen Leben in solch eine unkonventionelle Dreier-Geschichte fallen lassen konnte. Der im Internet oft verwendete Begriff Kopfkino schien auch bei mir für gewisse Wirren zu sorgen. War ich denn überhaupt fähig ein Cuckold zu werden, wie er in verschiedenen Klassifizierungen beschrieben wird? Allerdings habe ich bis heute so meine Zweifel daran, dass man die verschiedenen Typen von Menschen aufgrund ihrer Vorlieben, Veranlagungen und Neigungen so einfach in Schubladen a la Cuckold der Kategorien C1, C2 u.s.w. schieben kann.

Natürlich hatten wir seit dem Beziehungsende mit Tom eine längere Pause mit unserer Suche gemacht.
Auch wenn unsere unkonventionellen Freundschafts-Wünsche vor allem auf erotischer Grundlage basieren, kann man in einem derart intensiven Dreier-Verhältnis die restliche Gefühlswelt nicht komplett ausschließen. Fast mit einer „normalen“ Lebenspartnerschaft vergleichbar, muss sich gegenseitiges Vertrauen und Verständnis in einem Gespann zu dritt aufbauen. Auch Herzlichkeit und Zuneigung sollten nicht außen vor gelassen werden. So nahe wie man sich kommt und miteinander die geheimsten Erotik-Phantasien auslebt, kann man nicht einfach einen Strich zwischen Sex und dem Menschen ziehen. Wir jedenfalls nicht! Wie lächerlich und dumm ist es, einerseits dritte Personen in des Menschen und seiner Partnerschaft intimste Bereiche vordringen zu lassen. Andererseits außerhalb der Sex-Aktivitäten so tun, als wäre man nur „flüchtig“ miteinander bekannt. Wenn ein Freier nach seinem heimlichen Bordell-Besuch derart verfährt, ist das noch nachzuvollziehen. Doch ist meine Frau eine Prostituierte, ihr Liebhaber ein Freier und ich ein Zuhälter?
So manche Bekanntschaft, die Anja und ich bei unserer Suche gemacht hatten, kam für uns schon nach wenig gewechselten Worten für einen weiteren Kontakt nicht in Frage. Man(n) will oder kann wohl oft nicht den Unterschied zwischen einem anonymen Bums-Besuch im Swingerclub und der Beziehung zu einem Cuckold-Paar verstehen.
Aufgrund dieser Problematik stellten wir unsere Traumvorstellung von einem prickelnden „Leben zu Dritt“ eine ganze Zeit zurück. Nach vielen Monaten in denen wir nur selten Sex miteinander hatten, machten wir uns mit weniger hohen Ansprüchen dann doch wieder auf die Suche nach einem Liebhaber für Anja. Womit ich nun endlich bei unserem heutigen Thema angelangt bin 😉
Mein Plan war diesmal, eben nicht das Haus zu verlassen, sondern auch nach dem gemeinsamen Kennenlernen des neuen Mannes hier zu bleiben. Immer vorausgesetzt, dass sich Anja und Ralf gegenseitig sympathisch finden, würde ich später aber nicht mit ins Schlafzimmer nach oben gehen. Ralf war gutaussehend, schlank, dunkelhaarig und Student aus einer benachbarten Stadt. Keine halbe Stunde nach den üblichen Gesprächen über Erfahrungen mit Sex-Kontakten, begannen Anja und Ralf, die von Anfang an nebeneinander auf der Couch Platz genommen hatten, sich zu küssen. Die ersten zärtlichen Berührungen ihrer Hände zuvor, hatten mir signalisiert, dass zwischen den Beiden der Funke übergesprungen war. Spätestens wenn Ralf die Bluse meiner Frau aufknöpft und er mit einer Hand unter ihrem Mini ihre Möse massiert, wird sie ihm den Vorschlag machen nach oben zu gehn. Genau so geschah es dann auch, und beide verliessen das Wohnzimmer, als wäre ich schon gar nicht mehr anwesend. Ich hörte noch, wie die Tür unseres Schlafzimmers ins Schloß fiel, dann war erstmal alles still. Derweil schenkte ich Wein in mein Glas nach. Die beiden anderen Gläser des Liebespaars waren fast noch so voll wie zu Beginn unseres Kennenlernens. So sehr ich in den nächsten Minuten die Ohren anstrengte, ich vernahm keinerlei Geräusche von oben. Wenn Anja, was sie kurz nach Beginn eines Liebesspiels oft tut, seinen Schwanz lutscht, würde ich ohnehin nichts davon mitbekommen. So hellhörig war unsere Wohnung auf zwei Etagen dann (leider) doch nicht. Als Ralf sie im Stehen fickte, wovon Anja mir später am Abend noch berichten würde, hörte ich endlich ihr Stöhnen. Allerdings auch nur weil ich mich zum Treppenaufgang geschlichen und den Atem angehalten hatte. Kein Wunder, dass ich weder Bums-, Klatsch- noch Quietschgeräusche des Bettes gehört hatte. Auf recht sportlich-leichte Weise hatte Ralf sie erstaunlich lange, ihr Gesäß mit beiden Händen zu seinem Becken hochgehalten, im Stehen durchgefickt. Und wieder war es für eine ganze Zeit ruhig geworden.

Handyfoto: Ralf fingert sich bei Anja zum G-Punkt vor.…

Handyfoto: Ralf fingert sich bei Anja zum G-Punkt vor.

Höchstwahrscheinlich war dies der Zeitraum in dem die Beiden im Bett lagen und Ralf in der Muschi meiner Frau den G-Punkt massierte. Die verdächtigen Fickgeräusche trotz ihrem zunehmenden Stöhnen und dem lautstarken Orgasmus, waren logischerweise deshalb ausgeblieben. Ich wieder auf meinen Platz im Wohnzimmer zurück geschlichen, vernahm dann bald auch schon, wie sich die Tür oben öffnete. Doch es kam niemand die Treppe runter gelaufen. Sie machten sich zwischendurch im Bad nur frisch, um gleich darauf ihr Liebeslager wieder aufzusuchen. Wieder folgte eine lange, absolut geräuschlose Zeit für mich. Sie unterhielten sich auch, was meine Ohren aber nur noch als unverständliches Murmeln wahrnehmen konnten. Endlich fickte er meine Frau wieder. Dumpf aber deutlich drangen die Stossgeräusche bis zu mir runter. Zunächst waren diese von keinerlei Stöhn-Lauten begleitet. Rhythmisch und hart wie eine Maschine hämmerte der Boy seinen steifen Fickriemen in den Schoß meiner Frau. Gewiss würde sie das Gefühl des fremden Lustspenders jetzt hemmungslos auskosten. Ihr Lover

Ralf besorgt es Anja von hinten in ihrer Lieblingsstellung.

Ralf besorgt es Anja von hinten in ihrer Lieblingsstellung.

dürfte sich über diese gut zugerittene Ehestute ebenfalls erfreut zeigen. Ihre Möse war durch ihre beiden früheren Liebhaber besonders gut bestückte Männer schon gewohnt. Und ihr Liebessaft, der sich mit steigender Erregung vermehrte, ersetzte jedes Gleitmittel auch bei sehr lange durchgeführtem Geschlechtsverkehr. Jetzt gesellte sich zu jedem Stoss ein dankbares Aufstöhnen meiner Frau. Auch ihren Orgasmus bekam ich kurze Zeit später zu „hören“, doch Ralf schien ihr keine Pause lassen zu wollen. Er fickte im gleichen Takt weiter. Ich schaute nicht auf die Uhr, aber es kam wir wie eine Ewigkeit vor. Und wieder wurde das Stöhnen meiner Frau bei jedem Stoss, den er in sie machte, lauter. Ihr nächster Höhepunkt klang mehr wie ein spitzer Schrei. Was für ein hemmungslos geniessendes „Miststück“ ich als Ehefrau doch habe…
Ich weiß nicht, ob auch Ralf in diesem Moment abgespritzt hatte. Jedenfalls war es für längere Zeit wieder ruhiger geworden. Irgendwann kam Anja im Bademantel zu mir gelaufen, holte zwei Gläser und etwas zu Trinken aus der Küche und meinte mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht: „Wir kommen gleich runter…“ Und schon war sie wieder oben im Schlafzimmer und schloß die Tür hinter sich, als würde sie ein Geheimnis vor mir behüten müssen. Von wegen

Ralf zeigte sich nicht nur besonders ausdauernd beim Fick mit Anja, sonder er spritze auch mehrfach hintereinander ab.

Ralf zeigte sich nicht nur besonders ausdauernd beim Fick mit Anja, sonder er spritze auch mehrfach hintereinander ab.

GLEICH, es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis beide wieder bei mir auftauchten. Ich hatte zuvor lange nichts und dann schließlich wieder Anjas Lustschreie und die vom Ficken klatschenden Geräusche gehört. Genau so habe ich sie mir als unersättliche Ehehure vorgestellt gehabt!
Nachdem sich Ralf nach längerem Abschiedsgespräch wieder nach Hause gemacht hatte, wurde ich durch Anjas Erzählungen belohnt.
Ralf schien sich trotz seiner jungen Jahre sehr ausgiebig und intensiv mit dem Thema Sex und verschiedener Praktiken beschäftigt zu haben. Auch wenn mich besonders sein Penis-Maß und dessen Fähigkeiten interessierte, verfügte er über weitere Qualitäten mit denen ich nicht gerechnet hatte. Er entdeckte mit seinen feingliedrigen Fingern doch glatt den G-Punkt von Anja, die bis zu dem Zeitpunkt gar nicht wusste, dass es denselben bei ihr gab. Auf für sie neue Art brachte er also alleine mit Petting meine Frau zu ungeahnten Höhepunkten. Und wieder hatte ein anderer Mann eine Neuentdeckung bei meiner Frau gemacht, zu der ich offenbar die vielen Jahre zuvor zu „blöde“ gewesen war. Ralfs Glied war schlank, in der Länge recht groß – ich schätzte es auf ca. 21×4 cm – und krümmte sich in einem Bogen nach oben, so dass es im Stehen seinem Bauchnabel sehr nahe kam. Damit fickte er meine Frau in der Folgezeit alle zwei bis drei Wochen in verschiedenen Stellungen durch. Nach Aussagen von Anja erinnerte sein Körper- und Mundgeruch an den meinen, was sie als sehr angenehm empfand. Noch heute denkt meine Frau immer mal wieder gerne an die Liebesspiele mit Ralf, der zwischenzeitlich verheiratet ist und allen Fremdfick-Eskapaden dieser Art abgeschworen hat. Beim letzten Treffen mit ihm hatten wir uns dazu entschlossen, dass ich diesmal hautnah auch beim Sex dabei sein sollte.
Schlaff und nicht sonderlich aufsehenerregend schaute sein Pimmel aus, den ich mir aus den Augenwinkeln kurz angeschaut hatte. Ralf hatte gerade ausgiebig meine Frau neben mir im Bett gefickt. Unglaublich, welch prächtige Ausmaße das nun dünn und winzig geschrumpfte Teil im Erregungszustand annehmen konnte. Mein relativ kurzer Dickpimmel platzte bald vor Geilheit und Anspannung, obwohl ich zuvor mit mehr „Action“ und Ausgelassenheit beim Sex zwischen Ralf und meiner Frau gerechnet hatte. Einmal mehr fühlte ich mich in meiner Meinung bestätigt, dass meine direkte Anwesenheit – vielleicht auch unbewusst – für etwas Zurückhaltung bei den Liebenden sorgt. Überdies bin ich zu 100% überzeugt davon, dass Ralf in meinem Beisein damals weder den G-Punkt bei Anja erforscht, noch sie im Stehen gefickt hätte. Jetzt wo ich das erste Mal beim Sex zwischen den Beiden zugegen sein durfte, wurden mir auch nur ganz gewöhnliche Beischlaf-Szenen geboten. Meine Anwesenheit hatte also doch für gewisse Zurückhaltung bei deren Liebesspielen gesorgt.
Ebenso wenig hätte ihr früherer Liebhaber Tom unter meinen Augen die Nippel und Schamlippen von ihr geklammert, noch ihr sein Höschen samt dem Wichsvideo mit seinen Anweisungen übergeben, und sie auch nicht unterwegs schnell mal auf einem Parkplatz vor den Augen eines LKW-Fahrers auf der Kühlerhaube durchgenommen. Erstmals richtig zugeritten wurde sie damals von ihrem allerersten Lover Thomas. Er hatte sie nicht nur mit seinem Ungetüm von Schwanz einfach „überrumpelt“ und war ohne Vorwarnung mit voller Wucht tief in sie gestossen, sondern hatte sie sich in wenigen Augenblicken fast schon hörig gefickt. Auch hier ist zu bezweifeln, ob ihm das in meinem Beisein gelungen wäre, und ob sein riesiger Penis, dessen Ausmaße ich leider nur aus Schilderungen und den bildhaften Vergleichen von Anja kenne, jemals steif geworden wäre.
Meine Zweifel diesbezüglich sind nicht als Vorwurf gegenüber dieser Herren gedacht, sondern sollen begründen, weshalb ich die Liebhaber-Bewerber meine Frau gerne alleine kennenlernen, und auch später immer mal alleine etwas unternehmen lasse. Beide sollen überzeugt davon sein, dass ich entweder weit weg bin, oder eben absolut nichts von ihrem Verhalten sehen oder hören kann. Solche Situationen gehören für mich zu einem Leben als Cucki, nicht nur weil sie die Beziehung zwischen meiner Frau und ihrem Liebhaber intensivieren. Es erregt mich zu wissen, aber auch nicht zu wissen, was zwischen Anja und ihrem Freund passiert. Die leicht demütigende Lage, in der ich mich in diesen Momenten befinde, wird durch das ständige auf und ab des Geilheitgrads ausgeglichen. Trotzdem will man(n) auch als Cuckold mal mitwirken, oder wenigstens als Spanner, der eine Woche zuvor nicht wichsen durfte, mit von der Partie sein. Natürlich müssen solche Situationen allen drei Beteiligten auch gefallen.
Ob es Ralf gefallen hatte, dass ich zum ersten Mal dabei war, als er es mit meiner Frau getrieben hat, weiss ich bis heute nicht wirklich.
Er schaute jedenfalls zu, wie ich in die von ihm zuvor gut durchgeölte Muschi meine Frau eindrang und keine zwei Minuten später sich mein Saft mit seinem Sperma darin vermischte. Es war auch das erste Mal, dass Ralf mit meiner Frau auf meine Veranlassung hin ohne Kondom schlafen durfte.
Anja und Ralf liessen mich mit meinem schlaffen noch von ihrem Mösensaft nass-glänzenden Schwanz alleine im Bett zurück, um gemeinsam zu duschen. Nachdem ihr junger Lover sich von uns verabschiedet gehabt hatte, erzählte mir Anja, dass sie im Bad gleich wieder scharf auf ihn geworden wäre. Ralf hatte das natürlich bemerkt gehabt und meinte „Na, bist Du schon wieder heiss…“ Mit seinem langen Krumm-Glied war er von hinten wieder in die nasse Möse meiner Frau eingedrungen und besorgte es ihr wie immer hart und heftig bis es ihr gekommen war. Ralf war nicht nur ausdauernd, sondern konnte bei den jeweiligen Liebestreffen bis zu drei-, vier mal hintereinander abspritzen. Ich hatte so etwas aber schon vermutet gehabt, denn noch im Bett liegend, hatte ich Anjas Stöhnen aus dem Bad gehört. Die kleine Sau hatte es sich zum Abschluß von ihrem Stecher doch tatsächlich nochmal alleine besorgen lassen.
Als wäre sie unersättlich, ritt mich gegen Ende ihrer Erzählungen Anja ab, der ich freilich nicht die Befriedigung schenken konnte, die sie beim Sex mit einem „richtigen Mann“ hatte. Wie sie mir mehrmals versicherte, was ich auch gut glauben konnte, wäre der Sex mit mir etwas „anderes“ als mit einem ihrer Liebhaber. Nicht etwa „schlecht“, aber eben anders…
Diese Feststellung ist etwas schwer zu verstehen, wenn man weiß, dass ich jeweils nur zwei Minuten benötige, um bei ihr abzuspritzen… jedenfalls wenn sie einen Liebhaber hat. Wenn Anja von den ausschweifenden Sexerlebnissen mit ihrem jeweiligen Freund fürs erste ausreichend befriedigt gewesen war, brauchte sie ohnehin keinen Sex mehr mit mir. Manchmal durfte ich nicht mal mehr für die zwei Minuten in sie eindringen, weil sie „das Gefühl des Abends“ mit ihrem Liebhaber noch „beibehalten“ wollte. Ein andermal empfand sie es für sich als erregend, mich noch schneller als sonst zum Abspritzen zu bringen. Sie kannte dafür den „Knopf“ bei mir schon lange. Es sind die Nippel meiner kleinen Brustwarzen, die eine direkte Verbindung zu meinem Schwanz zu haben scheinen. Mit den Fingerspitzen gereizt und gleichzeitig gewichst oder auch während dem Ficken mit den Fingern bearbeitet, drückt es mir noch schneller als sonst den Geilsaft aus den Lenden, was mir natürlich nicht immer lieb und recht sein kann. Doch wenn Anja das tut, weiss ich sofort, dass sie – auch wenn sie es nicht zugibt – mit mir schnell fertig werden will. Mit den Monaten und Jahren wurden für mich die Gelegenheiten, bei denen ich meinen Schwanz in die süsse Fotze meiner Frau stecken durfte, weniger. Sehr verständlich, wie ich finde. Zudem hatte ich selbst ja diesen Zustand forciert und gewollt. Sie war nun von und für große und harte Schwänze von ausdauernden Männern zugeritten worden. Meine Rolle als wichsfreudigen Spanner akzeptierte sie dabei immer mehr. Selbstbefriedigung in dieser Zeit stand aber auch bei meiner Frau regelmässig auf dem Plan, denn von ihrem Lover wurde sie ja nicht täglich besucht und befriedigt.

Die reinen, sehr intensiven und mit vielen Höhepunkten im Bett versehenen Fick-Geschichten mit Ralf, von dessen G-Punkt-Schwanz wie auch seinem Einfühlungsvermögen Anja total begeistert gewesen war, habe ich heute verkürzt nieder geschrieben. Auch hier hatte ich mir als Cuckold etwas anderes vorgestellt gehabt. Seitens dem jungen Lover konnte ich aber nicht erwarten, dass dieser – Er meinte sogar einmal, dass er bei seiner künftigen Frau „so etwas“ nie zulassen würde – versteht, worum es uns BEIDEN geht und er auch die Geilheit eines Cucki nicht nachempfinden kann. Das ist schade, aber sein Alter war auch Grund genug für uns gewesen, von Anfang an nicht an eine ausschweifende Beziehung zu denken, die über regelmässige Fick-Treffs in unserer Wohnung hinaus geht.

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