Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

In darf in die mit Fremdsperma gefüllte Vagina meiner Frau eindringen

Info: Die Vorgeschichte zu diesem Beitrag findest Du hier!

CW-Einwohner „Paar Hamm“:

Am MeerDen ganzen Nachmittag und Abend hatten Manfred, Ilona und ich zusammen im Hotelzimmer verbracht. Mehrmals musste ich an der Hotelbar für Nachschub an Bier, Wein und Wasser sorgen. Ich hatte es mir ohne die Kamera mitlaufen zu lassen, auf einem Sessel wie im Kino gemütlich gemacht. Bier und Rotschwein-Schorle schüttete ich in mich rein. In unbeschwerter Urlaubsatmosphäre verträgt man Alkohol in größeren Mengen häufig besser. Das Gefühl des Beschwipstseins stellt sich nicht so schnell ein wie sonst im Alltag. Auch heute war das so, und trotzdem irgendwie anders. Mit Urlaub im üblichen Sinne hatte das, was vor meinen Augen ablief, nichts im geringsten zu tun:

Vor mir auf dem Bett liegt meine Frau eng umschlungen mit Manfred, dem Typ, mit dem sie die Nacht zuvor fremdgegangen war. Manfred hatte gerade in meiner Frau abgespritzt. Für Ilona und ihn scheine ich überhaupt nicht anwesend zu sein. Sie küssen sich zärtlich, so als wären sie ein Ehepaar. So wie ich das früher mit ihr getan hatte. Das nicht mal besonders große Glied von Manfred steckt immer noch in der mit Sperma gefüllten Muschi meiner Frau. Er wird sie nach dem Samenerguß doch nicht weiter damit poppen wollen? Ilona stöhnt wieder leise, sie möchte es weiter besorgt bekommen. Ihre kleinen und großen Orgasmen zuvor, reichen ihr nicht. Auch das kenne ich von früher, als Ilona und ich noch häufiger Geschlechtsverkehr gehabt hatten. Nur ich fühlte mich nie dazu in der Lage, sie mehrmals hintereinander zu befriedigen. Weshalb sollte Manfred, der zwischen ihren immer noch weit gespreizten Schenkeln liegt, können? Kann das überhaupt ein Mann? Ich meine, wenn er seinen Orgasmus hatte, einfach so weiter poppen?

Das Zahnputzglas mit Weinschorle auf einen Zug ausgetrunken, höre ich wie Ilona ganz leise zu ihrem Deckhengst sagt: „Ja, mach weiter…“
Waren es 30 Sekunden oder 3 Minuten her gewesen, als der Typ mit einem verhaltenen Stoßseufzer seinen Fremdsamen in die Muschi meiner Frau gespritzt hatte?
Und tatsächlich kommt wieder Bewegung in die Lenden von Manfred. Er rührt mit seinem Schwanz weiter in der zuletzt sehr selten benutzten Möse von Ilona herum. Sie reagiert darauf, indem sie ihr Becken ihm kreisend entgegendrückt. Hat er etwa schon wieder einen Steifen? Ich kann nichts erkennen, zu tief sind sie ineinander verschlungen. Vor meinen Augen betrügt mich meine Frau. Ich schenke mir ein weiteres Glas ein und sehe dabei zu, wie das Liebespaar sich gegenseitig hochschaukelt. Das Thema Liebe sollte übrigens am nächsten Morgen ein wichtiger Bestandteil einer Diskussion zwischen meiner Frau und mir werden. „Hoffentlich verschwindet der Typ nach seinem nächsten Orgasmus, damit ich unser Zimmer wieder alleine mit meiner Frau habe“, denke ich für mich, und fühle mit einer Hand meinen Schwanz, der immer noch von der Badehose mit der ich am Vormittag am Pool lag, umspannt ist. Endlich komme auch ich auf die Idee mich untenrum frei zu machen. Die ganze Zeit hatte ich vor lauter Aufregung und meinen wie ein schmieriger Spanner gemachten Videoaufnahmen, sogar mein T-Shirt anbehalten. Jetzt sitze ich komplett nackt da. Mein Schwanz steht wie eine Eins von mir ab. Von all dem bekommt das Paar auf dem Bett nichts mit.

Der fremde Kerl fickt wie schon wenige Minuten vor seinem Orgasmus, in schnellen Schüben tief in die Vagina meiner Frau. Seine Arme stützt er links und rechts auf dem Bett etwa in Höhe des Kopfes von Ilona ab. Jetzt sehe ich auch ein Teil von seinem harten Penis, den er einige Male ganz aus der Vagina meiner Frau herauszieht, um ihn gleich wieder tief in ihr zu versenken. Wieso schaut sie mich jetzt an, genießt sie etwa nicht das harte Zustossen ihres Liebhabers? Ilona hat ihren Kopf seitlich in meine Richtung gedreht. Sie blickt auf meinen harten Schwanz, sieht mir nochmal in die Augen und nickt dabei lächelnd. Ich soll jetzt wichsen? Ich bin mir nicht 100% sicher, ob ich ihre Blicke richtig gedeutet habe. Ohne Wichsbewegungen zu machen, berühre ich mein Glied. Und nochmal kommt das bestätigende, fast kaum wahrnehmbare Nicken meiner Frau. Zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger beginne ich die Vorhaut über meiner Eichel langsam hin und her zu schieben. Ein kurzes Lächeln von Ilona, und schon widmet sie sich wieder ihrem immer fester zustossenden Manfred. Erregt es meine geliebte Ehefrau, wenn sie vor meinen Augen genommen wird und ich dabei onaniere?

Es scheint so, denn während sie sich ihrer Lust auf den nächsten Höhepunkt hingibt, sagt sie zu ihm: „Komm bitte wieder in mich“. Beim Sex spricht meiner Frau normalerweise nie etwas. Selbst wenn sie zum Orgasmus kommt, wird dieser von ihr nicht von lautstarkem Stöhnen begleitet. Man muss schon sehr genau hinhören, um festzustellen, ob Ilona gerade einen Abgang hat. Mittlerweile halte ich mit der ganzen Hand meinen Penis umfasst und wichse hemmungslos vor mich hin. Und schon wieder kommt Manfred und spritzt wie von Ilona gewünscht, ihr in die Muschi. Er sackt über ihr zusammen, sie küssen sich, sie streichelt seinen Rücken. Es sieht wieder so aus, als wären sie ein Paar, das schon seit vielen Jahren zusammen ist. Dabei bin ich der Ehemann dieser Frau, die mich mit ihrem völlig neuen Verhalten überrumpelt und schockiert. Ich bin so erregt, daß auch ich gleich kommen werde.

„Holst Du uns zur Feier des Tages unten eine Flasche Cava?“
Ilona sieht wieder zu mir rüber und tut dabei so, als würde sie nicht bemerken, daß ich onaniere. Fast verschämt höre ich auf zu wichsen und tu ebenso, als hätte ich das gar nicht getan. „Jetzt auch noch Sekt holen. Ich will endlich wieder alleine mit Ilona in unserem Hotelzimmer sein.“, denke ich für mich, ohne mir anmerken zu lassen, daß ich über dieses endlose Amüsement zu Dritt nicht erfreut bin. Auf dem Weg in die Hotelbar rasen mir Gedanken durch den Kopf, die sich nicht sortieren lassen: Was hat meine Frau mit mir vor? Wieso muss ich jetzt Sekt holen, das könnte doch der Kerl, der sie die ganze
Zeit fickt, anstandshalber tun; Der Typ glaubt doch nicht etwa, in unserem Doppelbett nächtigen zu können?; Drei Mal hatte er schon gespritzt, auch ihm dürfte mal die Puste ausgehn; Der hat doch sein eigenes Zimmer im Hotel.

Der Kellner an der Hotelbar sieht mich grinsend an. Ahnt er etwas?
Er kann doch nicht wissen, daß meine Frau seit Stunden mit einem anderen Mann im Bett ist. Der einzige, der etwas von dem Techtelmechtel zwischen meiner Frau und Manfred mitgekriegt haben könnte, war der Mann an der Pool-Bar gewesen. Hatte der seinen Kollegen etwas von seinen Beobachtungen erzählt?

Mit dem mit Eis gefüllten Kübel, der Flasche Cava und zwei Sektgläsern, stehe ich in unserem Zimmer. Manfred liegt bäuchlings auf dem Bett und leckt an der Muschi meiner Frau, die ihre Scheide mit beiden Händen für ihn öffnet. Sie nimmt von meiner Anwesenheit kurz Notiz, indem sie mich anlächelt. Ich sage auch weiter nichts, sondern benehme mich, als wäre diese Situation auf der ganzen Welt normal. „Wieso hast Du nur zwei Sektgläser mitgebracht?“. Als wäre es ebenso normal, daß eine Frau während sie sich ihre Clitoris von einem fremden Mann lecken läßt, mit ihrem Ehemann über belanglose Dinge redet, stellt mir Ilona ihre Augen zu mir an den Tisch gerichtet, diese Frage. „Ich trinke lieber meinen Wein“, antworte ich mit einer Lüge. Ich hatte beim Bar-Mann absichtlich nur zwei Sektgläser bestellt, weil ich seinen Verdacht, daß wir zu Dritt eine Sexparty feiern, nicht noch Nachschub gewähren wollte. Außerdem was heißt überhaupt feiern, mir ist gar nicht danach zumute. Zur Feier des Tages, so wie es meine Frau ausgedrückt hatte, wollte ich sowieso nicht mit den beiden auf etwas anstoßen, über dessen Sinn ich mir noch nicht im Klaren war. Statt daß der Typ endlich auf sein Zimmer abhaut, verstreichen weiter die Minuten und Stunden. Ilona läßt sich nochmal bis zum Orgasmus lecken, dann hüpft sie aus dem Bett und nimmt einen Schluck aus dem Sektglas. Mit mir stößt sie nicht an, aber mit ihrem Manfred, dem sie das andere Sektglas reicht, und sich wieder zu ihm setzt.

Und jetzt? Vorhin schon wurde ich kurz vor meinem Samenerguß beim Onanieren unterbrochen. Welche Rolle sollte ich hier und heute einnehmen? So viele Fragen sind offen, über die ich doch so gerne mit meiner Frau gesprochen hätte. Doch auch in der kurzen Fickpause zeigt keiner der beiden Interesse an einer Diskussion über diesen komischen Dreier, der sich seit heute Mittag nun schon bis tief in die Nacht hinzieht. Ein noch mit zu zwei Dritteln gefülltes Tablett mit angetrockneten Tappas steht herum. Dafür interessiert sich heute keiner mehr. Von heute auf morgen sollte sich an diesem denkwürdigen Tag unser Eheleben für immer verändern.

Zu dieser Erkenntnis sollte ich aber erst viel später gelangen. Von Geilheit, Eifersucht und Verlustängsten werden die weiteren Wochen und Monate bei mir geprägt sein. Noch einmal muß ich zusehen, wie Manfred mit meiner Frau Liebe macht. Diese Nacht nimmt kein Ende. Werde ich am Morgen aus einem Traum erwachen, und nichts von all dem was ich jetzt erlebe, ist geschehen? Dabei ist es gerade so schön zuzusehen, wie Ilona von hinten genommen wird. Immer wenn der Schwanz von Manfred tief in ihr ist, hört man das Klatschen gegen ihren weichen, weißen Arsch. Zur gleichen Zeit mischt sich ein leises Stöhnen von Ilona in dieses Klatschgeräusch. Die beiden sind abgewendet von mir auf dem Bett. Ich sehe nur wie sich beim Geschlechtsverkehr der Po von Manfred bewegt. Nur ein Teil der Beine und Schenkel meiner Frau sind für mich sichtbar. Manfred wechselt seine kniende Stellung und steht jetzt halb aufrecht über dem Gesäß von Ilona. Macht er das absichtlich, damit ich besser als zuvor sehen kann, wie er mit seinem steifen Penis in die Scheide meiner Frau eindringt? Jedenfalls starre ich wie gebannt auf Penis und Vagina, die ich nun bei ihrer Vereinigung zu sehen bekomme. Jetzt nagelt er wie von einer Maschine angetrieben meine Ehefrau durch. Diese verstärkten, kurzen und schnellen Stöße zeigen bei Ilona keine hörbare Wirkung. Fast stumm nimmt sie diese einem Maschinengewehr gleichenden Salven hin. Ich kann ihr Gesicht nicht sehen, um darin vielleicht ihre Wollust ablesen zu können. Traue mich aber auch nicht um das Bett herumzulaufen, was die beiden jetzt stören könnte. Wie sich gleich herausstellen sollte, war es auch richtig, daß ich in meiner alten Position auf dem Sessel verharre.

„Jetzt…“, sagt Manfred keuchend und kommt mit einem langen „Oooooaaaahhhh“ zum Orgasmus. „Hmmmm…“ tönt es aus dem Mund meiner Frau, als würde sie sich damit für die fremde Sahne in ihrer Muschi gerade bedanken wollen. Noch ein Weilchen verharrt das Paar in dieser Stellung. Auch der Penis des Typen bleibt so lange in der Scheide meiner Frau stecken. Trotzdem bahnt sich jetzt Sperma den Weg aus der Grotte über ihren Kitzler und tropft auf die Bettdecke. Erschöpft und sichtbar glücklich legen sie sich nebeneinander, streicheln und küssen sich zärtlich.

Manfred fummelt noch an Ilonas Muschi herum, als wolle er überprüfen wie sein Samen sich im Dreieck einer eben fremd genommenen Frau anfühlt. Ich glaube zu erkennen, daß Ilonas Schamlippen dicker als sonst sind. Angeschwollen von einem langen Ficktag, an den ich mich noch lange hinterher erinnern sollte.

Wird er jetzt endlich gehn? Kaum den Gedanken zu Ende gebracht, macht sich Manfred zu meiner Überraschung fertig und verlässt nach kurzer Verabschiedung unser Zimmer. Sein „Tschüss“ zu mir, wird von einem dämlichen Grinsen begleitet. Irgendwie ist er mir nicht mehr so sympathisch wie an der Poolbar heute Mittag. Die Tür schließt sich hinter dem Typen. Sekunden von Stille, die mir wie Minuten vorkommen, werden durch Ilona jäh unerbrochen. Sie liegt immer noch auf dem Bett, nur jetzt mit etwas weiter gespreizten Beinen. „Jetzt darfst Du!“, sagt sie. Was darf ich, sie ficken? Das hatte sie doch mit mir gar nicht mehr gewollt. Nur mit Handjobs hatte sie es mir in den letzten Monaten besorgt gehabt. Und jetzt darf ich wieder in sie eindringen? In Windeseile ziehe ich mich wieder aus und lege mich zwischen ihre gespreizten Beine. Wortlos führt sie sich meinen steifen Penis ein. Ich fühle den Fremdsamen in ihr. Mir kommt es vor, als wäre sie mit vielen Litern Sperma abgefüllt. Weil ich nicht so schnell abspritzen will, bewege ich mich so gut wie nicht. Ich will nur ihre von einem anderen Mann stundenlang durchgestossene Muschi spüren. Ich greife ihre Titten ab, an denen der andere Typ noch kurz zuvor geleckt und gefummelt hatte. So intensiv wie jetzt hatte ich meine Frau nie zuvor wahrgenommen. Einfach alles an ihr ist erotisch. Ich liebe sie!

Und obwohl ich meinen Penis kaum in ihren nassen Möse bewege, spritze ich plötzlich ab. Mein seit vielen Stunden angestauter Samen vermischt sich mit dem von Manfred. Stille! Ich bin über Ilona zusammengesackt, so wie Manfred einige Male an diesem Tag und in dieser Nacht. Mein Penis bleibt noch eine Weile in der über und über mit Samen gefüllten Vagina meiner Frau. Die ganze Nacht soll er in ihr bleiben, doch zu schnell ist er geschrumpft. Er flutscht einfach raus aus der Spalte.
„So können wir es jetzt immer machen“, höre ich die Stimme meiner zur Hure verwandelten Ehefrau. Und „So haben wir beide etwas davon“ folgt gleich darauf die nächste Feststellung von ihr. Ilona will jetzt mit mir über alles reden. Obwohl schon 5 Uhr morgens, sind wir beide nicht müde. Ich erzähle meiner Frau, wie geil mich das alles gemacht hatte. Sie quittiert meine Aussage mit einem Lächeln und „Mich erregt es, wenn Du nicht mehr alles mit mir machen darfst und ich auch ein bißchen bestimmen kann, was Du zu tun hast. Das war schon immer so, auch als ich es Dir eine ganze Zeit nur noch mit meinen Händen gemacht hatte. Du bist aber nicht darauf eingegangen. Ich dachte, Du merkst das von alleine irgendwann mal.“

Dieser lange von meiner Frau ausgesprochene Satz, hat sich bei mir Wort für Wort ins Gedächtnis eingebrannt. Die Stunden vergehen wie im Flug, während wir uns über unsere Neigungen und geilen Träume unterhalten. Auch das Thema Liebe nimmt dabei einen wichtigen Platz ein. Ich zucke innerlich zusammen, als Ilona sagt, man könne Lust und Liebe nicht völlig voneinander abtrennen. Zu Männern mit denen sie intim werden möchte, müße sie auch ein bestimmtes Gefühl entwickeln. Ein zärtliches und liebevolles Miteinander wären für sie sehr wichtig. „Eine Frau kann mehrere Männer gleichzeitig lieb haben“. Diese Worte dringen schmerzhaft in mein Herz und Hirn ein. Ich kann mir nicht vorstellen, mehrere Frauen gleichzeitig lieben zu können. Nur Ilona kann und will ich lieben. Für immer und für alle Ewigkeit!!!

Wir werden uns einig darüber, die restlichen Urlaubstage ohne Manfred zu verbringen, um ungestört über all das nochmal reden zu können.

Über die sehr positive Entwicklung unserer ungewöhnlichen Partnerschaft, werde ich in meinem nächsten Bericht schreiben.

Ilona und ich wünschen euch allen erst einmal spannende Unterhalt mit unserem neuen Video. Es zeigt auch, wie sehr meine Frau den Lover mochte. Ich war in diesem Moment wie immer für sie nicht anwesend. Ich war nur die Kamera, mehr nicht!

Info: zwei Videos sind hier zu finden – weitere folgen in Kürze!

5 Antworten auf In darf in die mit Fremdsperma gefüllte Vagina meiner Frau eindringen

  • was für ein krankes Ar..l..h….lässt seine Frau von jemand anderen f….n und geilt sich noch daran auf… Sowas wie euch hätte man früher an die Wand gestellt…..der Frau hätte ich längst einen Tritt in den A…h verpasst…so eine billige N..te ist es nicht wert, mit ihr weiterhin eine Beziehung zu führen…..geh ste…n Pussy….

    • Die Kraftausdrücke von Dir haben wir etwas abgemildert. Ebenso Dein göttliches Pseudo. Dennoch soll Dein Kommentar jedermann lesen und vor allem Frauen können sich überlegen, ob sie lieber solch einen „netten“ Mann wie Dich an ihrer Seite haben wollen oder dann doch vielleicht lieber gleich einen Cuckold heiraten sollen.
      Einen netten Sonntag wünscht Dir
      Anja

      • Dem ist nichts hinzuzufügen Anja,
        es muss ja nicht jeder die gleiche Meinung haben, aber vernünftige nicht beleidigende Kritik sollte doch jedem möglich sein! 🙂
        Man braucht aber auch keinen Kommentar zu geben! 🙂

  • Entweder der Kommentator hat etwas nicht richtig gelesen oder er hat eine Freundin die ihn gerade betrügt. In jedem Fall hat findet er keinen Trost in der Cuckoldwelt 🙂

  • Junger Mann attraktiv sympathisch ist Singel suche liebe Frau für Zärtlichkeiten mit Interesse an Sexspiele welche Frau möchte mein Spermer und mein Penis 21 cm lang zu wicksen? Ich komme von Leipzig Email steffenmueller100@googlemail.com

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