Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Wie mein erster Liebhaber mich im Sturm eroberte

Er war 40 Jahre, 1,88 m groß und von stämmiger Statur. Als attraktiv konnte man den Mann mit dem Bauchansatz und der Beamten-Brille nicht bezeichnen. In unserer Wohnung saß ich mit ihm nun ganz alleine. Ein feiner, nicht aufdringlicher Duft von Duschgel und Rasierwasser umgab ihn. Mein Ehemann hatte sich wie vereinbart rechtzeitig aus dem Haus gemacht. Ich sollte nun den Herrn, den ich zusammen mit meinem Mann aus einer Reihe von Anzeigen in einem Kontaktheftchen ausgewählt hatte, persönlich kennenlernen. Markus hatte ich vorher gesagt, dass ich ja erstmal unverbindlich mit Thomas plaudern und sicher nicht gleich mit ihm ins Bett steigen werde. Es kam aber alles anders und deutlich schneller als ich selbst mir das jemals ausgemalt hatte. Es war nicht mal so viel Zeit vergangen, um mehr als beim Anprosten an unseren Sektgläsern zu nippen. Thomas sagte: „Ich küsse Dich an6jetzt einfach mal“ und drückte mir voller Leidenschaft seine Zunge in meinen Mund, dass ich fast keine Luft bekam. Ich weiss nicht, was mit mir los war. War es diese für mich fremde Situation oder seine fordernde Art, die mich so erregte? Ich weiss es nicht mehr genau, aber ich nehme an, es war eine Mischung aus Beidem. Viele Worte hatten wir ja vorher nicht verloren, und nun wurde ich einfach so von ihm genommen. Meine weiße Bluse hatte er mit einer Hand schon geöffnet und knetete meine Brüste ohne mir den BH beiseite zu schieben. Sehr ungestüm ging er zu Werke, so dass es manchmal ein bisschen weh tat, wie er durch den Stoff meine Nippel zwischen zwei Fingern zwirbelte. War es sein, mein oder unser beider Atem, der so laut an meine Ohren drang. Immernoch hatte er mich mit einem seiner starken Arme fest an sich gedrückt. Ich fühlte mich ihm wehrlos ausgeliefert, während er meinen Körper abgriff und ich schließlich einen seiner Finger in meiner Muschi fühlte. Mit einer Hand zog er mir unglaublich gewand meinen Tanga Slip über meine Schenkel. Nein, nichts tat mir weh, seine grobe Art gefiel mir. Thomas merkte das gewiss auch an der Menge meines Scheidensaftes, der ihn dazu veranlasste mich nun langsam und mühelos mit zwei Fingern zu ficken. Ja, ich wollte diesen Mann ganz und gar spüren. Seine Dominanz und Leidenschaft wie er mit mir umging, wollte ich heute vollkommen auskosten. Mein Markus wollte es ja unbedingt, dass mich mal in die Arme eines anderen Mannes begebe. Ich hatte also alle Freiheiten, auch wenn Markus bestimmt nicht damit rechnete, dass ich mich von dem Mann, der mir erst vor wenigen Minuten das erste Mal begegnet ist, schlafen werde.
„Ich glaube oben in unserem Schlafzimmer ist es besser…“ hörte ich mich sagen. Irgendwie passte mir diese offene Situation in unserem Wohnzimmer nicht. Ich war sicher, dass ich keinen Überraschungsbesuch durch unsere Kinder bekommen werde, aber wollte mich doch lieber mit Thomas, der mich an Ort und Stelle am liebsten vernascht hätte, zurückziehn.

So standen Thomas und ich uns im Schlafzimmer gegenüber, in dem bis zu diesem Zeitpunkt nie ein Mann ausser meinem Markus gewesen war. Ich kniete mich hin und öffnete die Hose meines neuen Liebhabers. Ein mächtiges Liebeswerkzeug, wie ich es nie zuvor gesehen hatte, sprang mir federnd in die Hände. Als ich unten noch zaghaft über seine Hose gestreichelt hatte, vermutete ich schon einen großen Penis bei diesem Mann, aber nun war ich für einen Moment sehr überrascht. Anders als bei meinem Markus, konnte ich den Schaft nicht mit einer Hand umschliessen. Auch wenn in der Anzeige „…leicht dominant und gut bestückt..“ gestanden hatte, hatte ich nicht mit so einem langen und außergewöhnlich dicken Schwanz gerechnet. Noch war er damit nicht in mich eingedrungen und nie hätte ich gedacht, dass mich dieses Liebeswerkzeug wenig später zur schwanzsüchtigen Ehenutte machen würde. Doch zunächst wollte ich seine Eichel die prall und dick auf seinem schön geformten Schaft thronte, in den Mund nehmen. Auf Blasen stand mein neuer Liebhaber nicht so sehr. Seine Vorlieben sollte ich aber nach und nach noch kennenlernen. Erstmal musste ich ihn ja erkunden.
An dieser Stelle möchte ich mit meinem heutigen Bericht enden. Wie es weiterging, werde ich in den nächsten Tagen niederschreiben.

Eure Ehenutte Anja

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Komm rein!
Werde Einwohner unserer Cuckoldwelt!