Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Thomas dringt ungestüm in mich ein

Kaum zu glauben, aber so riesig war er tatsächlich!!!

Kaum zu glauben, aber so riesig war er tatsächlich!!!

Heute habe ich wieder Zeit und Muße über die Fortsetzung zu dem ersten Date mit einem fremden Mann zu schreiben. Wirklich fremd war mir Thomas nach den paar Minuten nun ja nicht mehr. Er hatte mich aus meiner Stellung im knien hochgeholt, komplett ausgezogen und mich in unser Ehebett geworfen. Jetzt kam er ebenfalls nackt über mich, und drückte mit einer Hand meinen Kopf zur Seite tief in das Kissen. Mit der anderen Hand öffnete er meine Schenkel und sogleich spürte ich einen kurzen, stechenden Schmerz in meinem Unterleib. Der Schmerz klang ab. Übrig blieb ein angenehmes Gefühl von „ausgefüllt sein“ in meinem Schoß. Was für ein Schwanz hat doch dieser Mann, der gerade so rücksichtslos und hart in mich gedrungen war. Ich spürte, wie sich sein mächtiges Teil nun langsam in mir bewegt. Ich kann mir einen Seufzton der Lust und Begierde nicht verkneifen. Die Bewegungen in mir nehmen an Schnelligkeit zu, ich kann aber nicht sehen wie sein Liebeswerkzeug rein- und raus gleitet. Immernoch hält Thomas meinen Kopf fest zur Seite gedrückt, so dass ich nichts von all dem sehen kann, was ich gerade spüre. Sein Atem wird etwas lauter, er stösst noch härter zu und dringt dabei jedesmal in mich so tief ein, dass seine Hoden sanft an meinen Po klatschen und seine dicke Eichel gegen meine Gebärmutter stösst. Dabei fühle ich wieder einen leichten, aber nicht unangenehmen Schmerz. Seine andere Hand drückt ebenfalls immernoch hart meinen Schenkel gegen die Matratze. Dabei muss er das gar nicht. Ich hätte meine Beine auch freiwillig im Wissen um den ungeheuren Umfang seines Penis noch weiter gespreizt. Ein wenig mulmig war mir bei der harten Art, wie er mich auf das Bett geworfen, mir den Kopf auf die Seite gedrückt und meine Schenkel fast „aufgerissen“ hatte, schon gewesen. Aber es gefiel mir so von ihm genommen zu werden und mittlerweile hatte sich Ängstlichkeit und den Schmerzen in mir, zu purer Lust und Erregung verwandelt. Ich war für diesen Moment eine Ehefrau, die das bekam, wonach sie sich sehnte. Thomas musste geahnt haben, was ich wirklich brauche, oder aber es war reiner Zufall, dass sein dominantes Wesen und die Art wie er mich zu nehmen wusste, sich so perfekt im Einklang mit meinen teilweise selbst noch nicht entdeckten Neigungen und Vorlieben befanden.
Ich wollte, dass er mich nicht aufhört zu ficken und er tat es auch nicht. Meinen ersten Orgasmus musste er an den Zuckungen in meiner Scheide und die vermehrte Flüssigkeit um seinen Schwanz herum gefühlt haben. Doch an dem Rhythmus mit dem er immer und immer wieder mit diesem so traumhaften Penis tief in mich drang, änderte sich absolut nichts. Keine Sekunde hielt er inne, sondern hämmerte nach einigen Minuten sogar noch schneller sein Teil fest und tief in mich. Und schon fühlte ich, dass sich mein nächster Höhepunkt ankündigt. Und er kam so gewaltig, dass ich einen lang gezogenen, lauten Schrei von mir geben musste. Ich kannte mich selbst nicht wieder, aber ich hatte jede Beherrschung verloren. Was passiert da mit mir? Nie zuvor hatte ich ähnliches erlebt. Nur für zwei-drei endlos scheinende Minuten hielt nun Thomas inne und bewegte sich nicht mehr in mir. Ich fühlte mich immernoch total von ihm ausgefüllt. „Ja, bitte ficke mich Dir hörig, doch bitte mach weiter! Ich mache alles, was Du möchtest. Benutze mich wie Du willst!“ höre ich mich innerlich sagen. Noch traue ich mich nicht, so etwas offen zu sagen. Und er macht weiter, schließlich war er ja auch noch nicht zu seinem Orgasmus gekommen. Ich fühlte, wie er diesmal seinen Penis fast ganz aus mir herauszog, so dass ich seine Eichel ganz vorne an meinem Lusteingang spüren konnte. Gleichmässig glitt er so auch mühelos wieder tief in mich. Dies wiederholte sich etliche male, bis sich endlich auch sein Orgasmus fast zeitgleich mit meinem dritten Höhepunkt ankündigte. Beide stöhnten wir gemeinsam immer lauter bis wir Sternlein sahen und Thomas seinen männlichen Saft in mich ergoß. Einige Minuten lang blieben wir in dieser Endstellung, so dass wir unser entspannendes Nachspiel miteinander auskosten konnten.
„Du musst Dich halt noch an die Grösse von meinem Schwanz ein wenig gewöhnen“ hörte ich Thomas, der nun neben mir lag, sagen. Ohne dass wir darüber jemals gesprochen hatten, war er sich sicher, dass ich noch nie mit einem Mann geschlafen hatte, der über solche Ausmaße wie er verfügt. Und er hatte ja auch recht, denn weder Markus, dessen Penis mir zwar immer ausreichend vorkam, noch einer meiner beiden Freunde, die ich vor meinem Ehemann hatte, waren derart gut bestückt gewesen.

an8Als würden wir uns schon ewig kennen, plauderten Thomas und ich nun über belanglose Dinge, die einem so durch den Kopf gehn. Während dessen streichelte er zärtlich über meinen Bauch. Ich betrachtete meinen Körper. An der Innenseite meines Schenkels hatte sich ein blauer Fleck gebildet. Thomas hatte mich die ganze Zeit während er mich gefickt hatte, da hart gepackt gehabt. Doch ich war nur glücklich und ein schlechtes Gewissen, dass ich mit diesem Mann ohne Kondom Geschlechtsverkehr hatte, kam nicht in mir auf. Aus seinen Erzählungen wusste ich, dass er verheiratet war und keinerlei sonstige Kontakt unterhielt. Vertrauensvoll und ehrlich sollte auch der Umgang in Zukunft mit uns ablaufen. Und das wurde dann auch so, wie wir alle uns das wünschten.

Doch noch hatten wir an diesem Tag nicht genug voneinander. Mein neuer Freund küsste mich jetzt und ich sollte gleich die noch etwas härtere Version seiner Liebeskünste erleben dürfen…. davon in meinem nächsten Bericht mehr.

Eure Ehenutte Anja

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