Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Vom jungen Lover zum Ehe-Onanierer

Ich stelle uns vor, die „Cuckvoyeure“ Anne und Mike

Anne mit SlipEs ist eigentlich längst überfällig, dass ich uns hier mal vorstelle. In unseren verschiedenen Berichten über unsere Ausflüge in die Welt der Amateurvideo-Filmer bin ich hin und wieder auch auf uns selbst eingegangen. So ausführlich wie z.B. Anja und Markus schrieben wir allerdings nie über unser Leben als Cuckoldpaar. Künftig wollen wir mit unseren eigenen Erlebnisberichten versuchen, etwas Licht ins Dunkel um unser beider Gelüste zu bringen. Natürlich haben auch wir ein ganz eigenes Liebesleben, das sich nicht auf unsere voyeuristischen Vorlieben beschränkt. Anderen nur zuzusehen, wie sie sich vor der Kamera vergnügen wäre vor allem für Anne absolut unbefriedigend. Sie turnt es oft an und manchmal hat sie dann auch Sex mit einer der Personen (war auch schon mal eine Frau), die man im Umfeld der Amateurdrehs so antrifft. Eine ausgeprägte voyeuristische Ader gibt es also nicht nur beim Mann bzw. Cuckold, wie ich einer bin. Und ich glaube auch nicht, dass Anne die einzige Frau auf der Welt ist, die vom Anblick heißer Szenen etwas feucht im Schritt wird. Für mich sind diese Momente besonders interessant und erregend, weil ich an solchen Tagen oder Abenden dann zusehen kann, wie meine angeturnte Frau aus sich heraus geht und manchmal auch >etwas mehr< als nur mit anderen Leuten flirtet.

Nackt mit weißen HalterlosenIch denke, dass es dem besseren Verständnis dient, wenn ich etwas weiter aushole und mit einem Schwank aus meiner Jugendzeit beginne, an den ich mich heute noch sehr gerne zurück erinnere. Damals wurde ich nämlich zu einem jungen „Bull“ gemacht, ohne dessen wirklich bewusst zu sein. Meine heutige Frau, Anne, wird selbst auch noch etwas zu sich selbst und über ihre Erlebnisse als untreue Ehefrau schreiben. Doch jetzt erst einmal der Reihe nach:

Also ich bin dieser oft beneidete Ehemann dieser >untreuen< Frau, die vor wenigen Minuten das Haus verlassen hat, um die Nacht mit ihrem Geliebten zu verbringen. Eine gute Gelegenheit für mich, auch hier mal etwas aus meiner persönlichen Sicht für alle Freunde des Cuckolding und der Dreier-Beziehungen zu veröffentlichen. Vorweg genommen ein wichtiger Hinweis: Ich selbst halte nichts von frei erfundenen Cuckoldgeschichten in der Dichtung und Wahrheit miteinander verschmelzen. Wer von uns hat nicht geile Phantasien und unerfüllte Wunschträume, doch wenn ich diese nieder schreibe, dann mache ich sie auch als solche für jedermann kenntlich.

Meines Erachtens lässt es sich viel besser auf wahre Begebenheiten onanieren, als auf Storys von Männern mit denen das Kopfkino völlig durchgeht, oder was meint ihr? Das ist wohl für mich auch der Grund, weshalb ich mittlerweile mich stärker als früher damit zurückhalte, auf X Seiten im Internet meine Erfahrungsberichte zu posten. Aber jedem das Seine, wer sich gerne veralbern lässt, der soll es eben tun. Es liegt mir fern den Realitäts-Apostel zu spielen, auch wenn ich manchmal – so wie heute – mich gut darüber aufregen kann, was man so an Schwachsinns-Geschichten im Internet zu lesen bekommt. Gerade war ich wieder auf so einer Seite und ärgere mich jetzt darüber, dass ich mich dort überhaupt registriert habe. Naja, ähnlichen Mist und gefakte Berichte bekommt man tagtäglich ja auch im Fernsehen vorgesetzt 🙂

Doch nun kurz und bündig zu meinen Erinnerungen aus meiner >Jugendzeit<. Meine Frau wird sich bestimmt sehr wundern, wenn sie morgen oder übermorgen diesen Eintrag von mir lesen wird, denn von diesem Erlebnis hatte ich ihr noch nie erzählt. Ehrlich gesagt, fiel es mir auch eben erst wieder ein. Es klingt verrückt und fast unglaublich, dass gerade ich als waschechter Cuckold so etwas mal erlebt haben soll. Aber wer heute Cucki ist, der hat ja auch ein Vorleben, denn als Cuckold wird man nicht unbedingt geboren: Frau Dachow nenne ich die vornehme Dame einfach mal, die damals 45 Jahre alt war. Sie war um einiges jünger als ihr verstorbener Ehemann gewesen, der in einem relativ hohen politischen Amt im damals alten Deutschland tätig gewesen war. Die beiden stammten ursprünglich aus Schlesien, zogen aber mit dem Ruhestand des älteren Herrn in eine bekannte Kurstadt im süddeutschen Raum.

Eigene Kinder hatten sie keine, dafür aber einen Pflegesohn, so wie das scheinbar bis heute in gestressten Politiker-Familien nicht gerade selten vorkommt. Über eben diesen Adoptiv-Sohn, der wegen verschiedener Delikte sich später mehr im Gefängnis als in Freiheit bewegen sollte, kam ich in Kontakt zu der reifen, aber sehr ansehnlichen Dame in dem >guten Haus> in dem sie alleine vor sich hin vegetierte. Dass ihr 23 Jahre alter Sohn sich im Knast befindet, erfuhr ich von Frau Dachow, die sich natürlich vornehmer ausdrückte als ich mich jetzt, als ich mal wieder an ihrer Tür anklopfte, um nach dem Verbleib ihres Zöglings zu fragen. Genau jetzt wäre der Punkt, da wittern onanierende Internet-Traumtänzer DIE versaute Geil-Story, stimmts?

Logo, auch ich kann mir im Nachhinein einen noch viel erregenderen Ablauf vorstellen als das, was tatsächlich folgen sollte. Für einen damals 17-Jährigen wie mich war das, was nun geschah, Grund genug, um nicht nur einen Dauerständer während meinem Besuch, sondern mehrmals an den Tagen und Nächten danach noch zu haben, an denen ich an diese Frau, was sie mir erzählt und wie sie sich verhalten hatte, dachte. Außerdem sollte es noch ein >Nachspiel< geben, doch im Moment will ich Euch nur von dem besagten Tag berichten. Frau Dachow ließ mich in ihre Gemächer eintreten, die ich damals als ziemlich altmodisch eingerichtet empfand. Aber so war und ist das nun einmal bei besonders wohlhabenden Leuten, die teure Möbel und Accessoires in ihren Wohnräumen verteilt haben. Alles erinnerte mehr an eine Ausstellung oder ein Museum als an gemütliches Wohnen. Dagegen strahlte das knielange und fast schon als bunt zu bezeichnete Sommerkleid, das den schlanken Körper der gebildeten Dame verhüllte, geradezu wie eine Sonne aus dem ansonsten recht düsteren Umfeld heraus.

Frau Dachow hatte naturblonde Haare, die von einem Zopf streng nach hinten zusammen gehalten wurden. Hellblaue Augen und zwei schön geschwungene, gleichmäßig große Lippen zierten ihr Gesicht. Einzig ihre Schatten unter den Augen wollten nicht so recht zu ihrer >Lichtgestalt< passen. Eigentümlich und zurückgezogen lebte sie schon ein wenig in ihrer eigenen Welt, soviel wusste ich schon damals einzuschätzen. Gelegentlich spielte sie Tennis mit Leuten in einem Club, der auch nur aus Zugezogenen bestand. Auch einige Zeit später bestätigte sich meine Annahme, dass sie eigentlich gar keine Freunde hatte. Sie war zwar nicht schlecht gestellt und lebte auf guten gesellschaftlichen Niveau, doch sie machte auf mich nicht den Eindruck als würde sie sich in ihrer Haut wirklich glücklich fühlen. Die Schatten unter ihren Augen waren nur ein Indiz dafür.

Frau Dachow „klärte“ mich auf

Ich saß der Lady auf einem Stuhl, ohne dass uns irgend ein Tisch trennte, mitten in einem Zimmer gegenüber. Sie hatte ihre wohlgeformten Beine übereinander geschlagen. Schräg hinter ihr war ein Fenster durch das die späte Nachmittagssonne schien und einen Teil ihres Körpers beleuchtete, während sie mir allerlei Zeugs erzählte. Sie fragte mich unter anderem, ob ich ihr eventuell eine alte Uhr reparieren könne. Ich konnte ihr alles mögliche antworten, ähnlich wie dazu Frauen in der Lage sind, die während einer Unterhaltung die Schnürsenkel ihres Gegenüber abmessen können. In meinem Fall saugte ich die Schönheit der Gestalt mir gegenüber auf, während ich mit ihr redete. Sanft von der Sonne beleuchtet, sah ich jedes einzelne Härchen auf der nackten Haut ihrer Beine. Einfach makellos schön! Ich weiß nur, dass ich wie ferngesteuert plötzlich neben der komischen Uhr und dieser Frau stand. Frau Dachow war leicht nach vorne gebeugt, so dass ich die Ansätze der weißen, mittelgroßen Brüste in ihrem Dekolletes sehr gut sehen konnte. „Was für wunderschöne Brüste sie doch hat…“, dachte ich noch und befand mich zusammen mir ihr wieder auf dem Weg zu den zwei Stühlen auf denen wir beide wieder Platz nahmen. Der Raum war groß und die Decken hoch, fast wie bei einem Verhör mutete dann auch der weitere Verlauf unserer Unterhaltung an:

„Ich habe im Zimmer von D. (ihr Pflegesohn!) auf dem Schrank Präservative gefunden. Sag, weißt Du wie man damit umgeht?“ Puuuhhh….. was für eine Frage, das wusste ich schon mit Vierzehn. Kam ich in’s Stottern bei meiner Antwort? Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß nur, dass ich damals zu jung und zu doof bzw. naiv war, um nicht viel mehr an diesem Tag geschehen zu lassen. Wir unterhielten uns weiter über allerlei Dinge, die mir belanglos erschienen. Zwischendurch suchte ich die Toilette auf. Meine spät pupertierende Geilheit schien sich überschlagen zu wollen, als ich im Vorbeigehen in einem extra Raum ein paar Wäschestücke auf einer Leine erblickte. Ich sah mir einen weißen Damenschlüpfer an, ebenso wie eine feine, transparente Strumpfhose in Hautfarben. Nein, der Slip, den Frau Dachow zum trocknen hier aufgehangen hatte war nicht so sexy wie ein String-Tanga von heute. Mir erschien aber die Zeit zu knapp, um mir mit ihrer Unterhose auf dem Klo schnell mal einen herunter zu holen. Absolut sexy und geil war dieses schneeweiße Teil für mich absolut. Alleine der Gedanke, dass dieses Höschen sich sonst eng an den Po und der Muschi dieser wundervollen Frau schmiegte, sorgte für erregende Hitzewallungen in mir. Am Slip vorne befanden sich so etwas wie Luftlöcher, und die Strumpfhose fühlte sich seidenweich an. Leider konnte ich den Körperduft dieser reifen Dame nicht wahrnehmen, alles war natürlich frisch gewaschen. Und doch, ich steckte kurzerhand die Feinstrumpfhose von Frau Dachow in meine Hosentasche, egal ob sie noch nach ihrem Körper duftet oder nicht.

Nackt outdoor von hintenUnd damit endet für heute meine echt erlebte Geschichte, liebe Gleichgesinnte und onanierenden Ehemänner deren Frauen vielleicht nicht der Kopf danach steht, sich fremd ficken und besamen zu lassen. Aber es geht bald weiter hier mit meiner Geschichte, denn das Zusammentreffen mit Frau Dachow sollte nicht das letzte gewesen sein. Ich sollte für einige Zeit ihr „junger Bull“ werden, wie mir viel später erst klar wurde.

Euer echter Cuckold Mike, der Mann einer richtig geilen Ehefrau

P.S.: Die von uns gedrehten Videos findet ihr übrigens als CW-Einwohner im unzensierten Mitglieder-Bereich. Wer sich nicht rein traut oder nur einzelne, ganz bestimmte Videoclips von uns ansehen möchte, kann das auch auf diesem Amateurportal machen.

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