Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Cuckold darf per Webcam zusehen

Unser Hausfreund ist immer alleine mit meiner Frau

CW-Einwohner „Cucksau„:

Moni mit roten SandalenSchon seit vielen Jahren haben wir einen Hausfreund, d.h. meine Frau einen Lover mit dem sie sich immer alleine trifft. Meist bei ihm, er ist solo, hat aber eine Freundin die nichts von seinen Treffen mit meiner Frau wissen darf. Moni ist 46 Jahre alt und ich 51. Verheiratet sind wir seit über 20 Jahren. Ich gehöre auch zu den Cuckold-Frühabspritzern und habe leider auch einen kleinen Penis. Lange Jahre dachte ich, dass der Sex zwischen meiner Frau und mir völlig normal und in Ordnung wäre. Dass ich zu schnell abspritze und meine Frau nicht viel davon hat, daran habe ich nie gedacht. Moni hat sich allerdings auch nie darüber beklagt. Vielleicht wollte sie sich aber auch nichts anmerken lassen, sondern sah es einfach als ihre eheliche Pflicht an, mit mir zu schlafen.

Ich kann mich an den Tag als sich bei uns urplötzlich vieles ändern sollte, sehr genau erinnern.
Es war ein paar Tage vor Weihnachten im Jahr 2001 als ich einen großen Briefumschlag aus unserem Briefkasten fischte. Meine Frau war gerade aus dem Haus um Einkäufe und anderes zu erledigen und ich hatte Urlaub.
Erst nachdem ich das Briefkuvert aufgerissen hatte, entdeckte ich beim nochmaligen Hinsehen, dass der Brief nur an meine Frau alleine adressiert war. Das kam eigentlich sehr selten vor, die meiste Post betraf entweder immer mich oder uns zusammen. Ein schlechtes Gewissen hatte ich aber trotzdem nicht und betrachtete den Inhalt des Briefes nun genauer. Ungefähr 15 oder sogar 20 Briefe, das weiß ich so genau dann doch nicht mehr, in kleinerem Format fand ich vor. Auf den Briefumschlägen stand eine Chiffre-Nummer. Schnell wurde mir klar, dass das Zuschriften auf ein Inserat in einem bekannten Sexkontakt-Heftchen waren, welche ich mir selbst ab und zu im Sex-Shop besorgt hatte.
Meine Frau hatte ein Inserat aufgegeben? Ja natürlich hatte sie das getan, was mir sehr schnell klar wurde, als ich die erste Zuschrift geöffnet hatte: „Hallo liebe Unbekannte, Deine Annonce und das Bild haben es mir angetan. Gerne möchte ich Dir mal kennen lernen und wenn ich Dir gefalle, mit Dir unvergessliche Stunden erleben. Es macht mir nichts aus, dass Du verheiratet bist, ich bin absolut diskret und auch besuchbar. Anbei ein Foto von mir, Du kannst mich anrufen und wir können uns erst mal ein wenig miteinander unterhalten.“
Das Foto zeigte einen schlanken, nackten Mann dessen Gesicht mit einem Kugelschreiber unkenntlich gemacht worden war. Sein Glied war steif aufgerichtet und im Vergleich zu meinem mindestens ein drittel größer. Im Gegensatz zu mir war er an der Stelle auch komplett rasiert, so dass seine Männlichkeit zwischen seinen Beinen in all seiner Pracht zu sehen war. Heute kann ich sagen, dass mich diese Erinnerung mit dem Schreiben des fremden Mannes und seinem Foto überaus geil macht. Zum Zeitpunkt des Geschehens überwog bei mir leider die Wut und das Unverständnis gegenüber meiner Frau von der ich mich betrogen fühlte. Ich dachte immer, dass wir keine Geheimnisse voreinander haben und über alles reden könnten. Entsprechend ungehalten zeigte ich mich ihr gegenüber auch, als sie nach Hause kam und ich ihr die Briefe zeigte, die ich auf dem Wohnzimmertisch verteilt hatte.

Wer jetzt denkt, es wäre zu einem großen Ehekrach bei uns gekommen, der irrt. Auch ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass dieser Zufallsfund der Start zu einem völlig neuen Leben mit viel Lust und Leidenschaft werden würde. Zunächst war es Moni peinlich gewesen, ihre Stimme zitterte als sie mir erklärte, dass sie schon lange mal mit mir reden wollte, sie aber immer wieder der Mut dazu verlassen hätte. Wohl mehr aus Scham als wegen der Peinlichkeit mit den Briefen hatte sich ihre Gesicht rot verfärbt. Meine Wut hatte sich längst in Enttäuschung verwandelt gehabt. Es dauerte sehr lange bis die Emotionen sich soweit beruhigt hatten, dass wir einigermaßen sachlich über das Thema reden konnten.
Moni nackt im UrlaubMoni beteuerte an diesem Tag bestimmt hundertmal, dass sie mich um nichts in der Welt mit einem anderen Mann tauschen würde; Sie mich aufrichtig lieben würde und so weiter und so fort. Ich glaubte ihr das und verstand gleichzeitig, dass wir ein Problem hatten, bei dem es ausschließlich um Lust und Leidenschaft ging. Sie berichtete mir von ihren Phantasien und auch wie oft sie heimlich masturbieren würde. Dabei würde sie an fremde Männer denken. Meist an solche, die ihr aus Fernsehsendungen gefallen. Vor ihrem geistigen Auge würden diese Männer ihren starken Penis in sie stecken… So offen hatte meine Frau nie zuvor über ihre erotischen Phantasien mit mir gesprochen gehabt. Mich machte das sehr geil, obwohl mir Moni für einige Augenblicke wie eine fremde Frau vorkam. Bei aller Erregung konnte ich fast nicht glauben, was ich alles von ihr zu hören bekam. Ich teilte ihr mit, dass ich doch gar nichts dagegen hätte, wenn sie es mal mit einem anderen Mann versuchen würde. Auch mich würde das geil machen, nur wollte ich darüber Bescheid wissen. Wir unterhielten uns auch über die Möglichkeit einen erotischen Club gemeinsam zu besuchen, doch verwarfen die Idee wieder, weil ich mir nicht vorstellen konnte wie ein Depp dort herum zu sitzen und zuzusehen, wie meine Frau von Männern angemacht wird. Es sollten noch ein paar Tage mit Gesprächen folgen, bis wir uns gemeinsam dafür entschieden, dass sich meine Frau alleine mit einen Auserwählten treffen sollte. Zwischenzeitlich hatten wir uns zu einem Paar entwickelt, das gemeinsam aufregende und abenteuerliche Pläne schmiedet. Ich glaube, dass auch Moni sich ebenso wie ich wie in einem unwirklichen Film vorkam.

Aus mir wurde ein echter Cuckold, was ich allerdings erst viel später bemerkte.
Ich überließ meiner Frau komplett alleine die Qual der Wahl, sich in Frage kommende Männer aus den Vielzahl der Zuschriften für ein erstes Treffen herauszupicken. Sie zeigte mir für wen sie sich entschieden hatte, telefonierte dann aber alleine mit den Auserwählten. Klar für sie war: Mit einem Mann würde sie auf keinen Fall schon bei einem ersten Treffen schlafen. So kam es dann auch, dass sie sich in kurzen Zeitabständen mit insgesamt vier Männern in jeweils einem anderen Restaurant in unserer Nähe traf. Es sollte schließlich niemand auf dumme Gedanken gebracht werden, denn zufällig könnten ja Bekannte meiner Frau begegnen. Das war nur einmal der Fall gewesen, doch für den fremden Mann mit dem sie am Tisch saß, hatte sie sich eine Erklärung parat gelegt: Er war ein Geschäftsfreund von ihrem Mann, also mir, und hatte sie zum Essen eingeladen, weil ich gerade auswärts etwas wichtiges zu tun hätte. Bis heute ahnt übrigens kein Mensch, dass wir einen Hausfreund, besser gesagt meine Frau einen Lover hat mit dem sie sich fast jede Woche einmal trifft.
„Ich habe mich für diesen hier entschieden“, meinte meine Frau dann abends, nachdem sie sich mit vier Herren zuvor getroffen hatte. Sie zeigte mir nochmal das Schreiben mit dem Foto von dem Mann. Es war nicht der, den ich vorhin beschrieben hatte, sondern einer, der nur ein Foto in der Art von einem Passbild beigelegt hatte. Ich erfuhr von Moni alle Einzelheiten zu seinem Äußeren und auch zu dem, was er so alles erzählt hatte. Wie ein Don Juan sieht er nicht aus, sondern hat eher etwas von einem durchschnittlich aussehenden Tennislehrer. Zwar sportlich und nett anzusehen, doch keinesfalls hat er vom Aussehen und Auftreten etwas von einem Frauenheld. Mit ihm traf sie sich das Wochenende später wieder beim Italiener zum Essen, ging mit ihm danach noch in eine Bar und danach mit ihm nach Hause. Erst am Sonntagmittag sollte ich meine Frau wiedersehen. Moni war an diesem Tag wie verwandelt, sie war schöner geworden, fraulicher und viel lockerer in ihrem Verhalten wie früher einmal. Seit diesem Tag ist sie mit ihm zusammen, wenn man das überhaupt so nennen kann, denn er hat auch eine feste Freundin, die bis heute völlig ahnungslos ist von der eigentümlichen Beziehung mit meiner Frau. Ich selbst habe natürlich den Liebhaber meiner Frau schon mehrmals persönlich getroffen und mit ihm geredet. Allerdings bin ich nie dabei, wenn Moni sich mit ihm trifft. Und doch habe ich Anteil an dieser Liebschaft, auch wenn das ein Geheimnis zwischen meiner Frau und mir bleibt. Ihr Liebhaber weiß lediglich, dass es mich es mich erregt, wenn ich ab und zu Bilder von ihren Treffen bekomme oder auch mal per Webcam zusehen darf, wie sie von ihm gefickt wird. Viel mehr weiß er aber nicht und er wird auch nicht in unsere Spiele zu Hause eingebunden.

Zwischen Moni und mir kommt es nur noch selten zum Geschlechtsverkehr, doch alles, was die Lust sonst so hergibt, machen wir schon noch miteinander.
Moni nackt im UrlaubEs kommt sogar vor, dass meine Frau gemeinsam mit mir so eine Aufzeichnung, wie ich sie euch geschickt habe, ansieht. Wir reden dann darüber wie sie sich gefühlt hat und wie toll es für sie war u.s.w.
Wir befriedigen uns dabei selbst oder auch gegenseitig, je nach Lust und Laune. Manchmal nehme ich auch ein Dildo zu Hilfe, der in den Ausmaßen dem Penis ihres Liebhabers in etwa gleich kommt, ihn aber natürlich nie ersetzen kann.
Heute kann ich jedem Mann, der wie ich kein Top-Liebhaber ist und auch nicht werden möchte, nur raten, es mal wie wir zu probieren. Es ist übrigens auch nach den vielen Jahren in denen meine Frau ihren Liebhaber hat, noch alles dran an ihr. Mir wurde nichts weggenommen, sondern ganz im Gegenteil: So erfüllend und abwechslungsreich wie heute war unser Liebesleben nie zuvor gewesen. Wer weiß, ob wir heute noch ein Paar wären, wenn ich von dem Alleingang meiner Frau mit dieser Annonce nicht zufällig erfahren hätte.

Wer will, darf mich auch anschreiben, ich unterhalte mich gerne mit Gleichgesinnten.

W.

>Hier geht es zu der Webcam-Aufzeichnung<

3 Antworten auf Cuckold darf per Webcam zusehen

  • hallo wir haben deinen bericht gelesen. er gefällt uns wirklich sehr gut. auch wir sind ein reales cuckoldpaar und bestimmt den einen oder anderen aus foren und real bekannt. auch ist es bei uns so das unsere sie sich alleine mit ihren hausfreund trifft und mit diesen schöne geile stunden verbringt. bei ihren hausfreund bin ich ab und an dabei. darf nur zusehen und wichsen, muß natürlich auch sachen erledigen die mir aufgetragen werden. sexuell ist für mich nichts drinnen, nur wichsen. aber so soll es ja auch sein. ich bin ein cucki und sex hat meine frau bestimmt besseren mit ihren hausfreund.

    • Hallo paar40,

      schön, dass Euch mein Bericht gefällt. Also paar40 habe ich auch schon irgendwo gelesen, doch kann Euch jetzt nicht zuordnen.
      Jedenfalls toll, dass sich noch andere Cuckolds bemerkbar machen, die ähnlich wie ich/wir drauf sind.
      Leider ist man die meisten Zeit ja sonst nur mit sich alleine beschäftigt.
      Geile Grüße
      Cucksau (bei der Anmeldung ist mir gerade kein besseres Pseudo eingefallen)

  • hallo cuckoldsau,

    natürlich können wir das alles gut nachvolziehen wie du denkst und fühlst. es ist auch bei uns so das ich viel lieber zusehe wie meine frau sex mit ihren lover hat. ich bin mir auch sehr sicher das ie sexuell viel mehr davon hat wenn er sie fickt, ich bin mit sicherheit wie du auch der besssere wichser. für uns ist das auch ein muß das meine frau reelmäßig sex mit ihren lover alleine hat. wir haben auch darüber gesprochen das sie sic noch einen lover sucht mit dem sie immer alleine ficken kann. mirwrde es gefallen. und meine frau möchte das so haben.

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