Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Wird man als Cuckold geboren oder durch Zufall dazu gemacht?

In meinen heutigen Artikel beschäftige ich mich mit dem Thema „Wo liegen die Gründe dafür, dass man ein Cuckold wird?“ Ist es irgend ein Zufall im Laufe des Lebens, der in einem die Lust weckt seine eigene Partnerin von einem anderen Mann durchgebumst zu wissen? Oder schlummert diese für viele Außenstehende kaum nachvollziehbare Neigung schon in den Genen der „Betroffenen“, wenn sie auf die Welt kommen?

Die meisten Cuckolds durften früher auch mal viel mehr, als so etwas nur "angucken" ;-)

Die meisten Cuckolds durften früher auch mal viel mehr, als so etwas nur „angucken“ 😉

Lächel…als „Behinderung“ betrachte ich dieses Abweichen von gesellschaftlich anerkannten „Normen“ im ( Liebes-)Leben freilich nicht. Sehr wahrscheinlich würde es weniger Neid, Eifersucht und gefrustete Lebenspartner auf der Welt geben, wenn die freie Liebe abseits der durch Religionen&Co. festgezurrten Vorgaben zur „Normalität“ gehören würde. Schwule und Lesben könnten rein theoretisch ja auch als Fehltritt der Natur betrachtet werden, da sie „auf normalem Weg“ kaum zur Fortpflanzung und damit dem Erhalt der Menschheit beitragen. Dennoch gehören Homosexuelle längst zum (fast) allseits akzeptierten Tagesbild. Wobei viele von ihnen anscheinend nach wie vor gerne „unter ihresgleichen“ bleiben. Andernfalls gäbe es keine Clubs und Bars in denen sich in der Regel nur am gleichen Geschlecht interessierte Männer oder Frauen treffen.

Doch was ist mit den Cuckolds und Wifesharern? Neben denen, die sich vor allem im Internet anonym in einschlägigen Communitys und Foren „outen“, gibts gewiss eine stattliche Anzahl an Ehepaaren die einen Hausfreund oder Lover haben, ohne irgendwo auffallen zu wollen. Zumindest meine Erlebnisse und Beobachtungen lassen mich das stark vermuten. Und immer mehr wird aus der Vermutung eine Tatsache, denn seit Eröffnung unserer Sonnenweide erreichen Anja und mich E-Mails von Paaren, Frauen und Männern, die sich über ihr „spezielles Liebesleben“ ausschließlich per Mail (manche auch per Telefon) mit einem von uns unterhalten möchten.
Einerseits sind diese Heimlichkeiten gepaart mit einer besonderen Vorsicht für uns beide nachvollziehbar. Andererseits würde eine Veröffentlichung deren Geschichte(n) dazu beitragen, dass bei anderen Lesern das Bild des Cuckolds, ab auch das des Wifesharers in das richtige Licht gerückt wird. Denn ist es nicht nach wie vor in den Augen oberflächlicher Zeitgenossen – verharmlost ausgedrückt: Schmuddel, wenn Paare es mit anderen „treiben“ und das gut und geil für sich finden? Ja, sogar über viele Jahre hinweg schon so leben und lieben?

„So etwas machen doch nur Asoziale oder Perverse“…, werden gewiss viele denken.
Ich behaupte aus guten Gründen genau das Gegenteil, wobei ich von dieser Feststellung das Klientel der üblichen Swingerszene ausnehme: Paare die in Dreierbeziehungen leben, verfügen zumindest über einen besonderen Intellekt, sind niveauvoll und die Prägung ihres Lebensbildes stammt nicht aus gefakten Talk-Shows und Talentsuch-Sendungen 😉

Doch wie wird man nun zum Cuckold? Ich weiß es ehrlich gesagt auch nicht sicher, sondern kann auch hier nur mutmaßen. Handelt es sich möglicherweise um eine Mischung von Zufall und eine mehr oder minder in jedem Mann schlummernde Veranlagung die durch ein „Zufallserlebnis“ erst geweckt wird?

Die Erlebnisse mit meiner Frau verstärkten meinen Wunsch ebenso wie meine Lust künftig als Cuckold und Ehe-Onanierer an ihrer Seite zu leben. Doch auch bevor ich meine heutige Frau kennengelernt hatte, gab es Situationen, die aus heutiger Sicht zumindest mitverantwortlich für die weitere Entwicklung meines Liebeslebens waren:
Ich war 19 Jahre alt, meine Freundin – besser gesagt Sexspielgefährtin – 21 Jahre. Es waren erst wenige Monate nach einer schmerzlichen Trennung von meiner „Traumfrau“ vergangen, die ich über alles geliebt hatte. Damals war für mich die Welt in Ordnung gewesen, wie schön, wie leicht das Leben und die Liebe… genau damit konnte und wollte ich alt und grau werden. Denkste, die geschissenen Zwänge der realen „Erwachsenenwelt“ ließen auch mich aus allen Wolken fallen.

Das waren noch "sonnige Zeiten" ;-)

Das waren noch „sonnige Zeiten“ 😉

In unserer fast drei Jahre anhaltenden Freundschaft in tiefster Verbundenheit, hatte sich die Erotik zwischen uns auf einer sehr zarten und liebevollen Ebene abgespielt. Große Gefühle waren uns weit wichtiger als irgend welche Sexpraktiken. Wir beschnüffelten uns wie Hunde, ja, auch kleine, vermeintlich unwichtige Details an ihr betörten mich über alle Maßen. Was für schöne blaue Augen, in denen ich viele Stunden „lesen“ durfte. Sie war von schlanker Gestalt, trug gerne Bluejeans, weisse Blusen und – wenns kalt war – einen Pullover drüber. Kleine, feste Brüste mit sensiblen Brustwarzen, die ich stundenlang auch zu ihrem eigenen Lustempfinden zärtlich streicheln durfte. Innerhalb unserer dreijährigen „Beziehung“ machte sie auch mal „Schluss“ mit mir. Was für ein tränenreiches Drama… wir wohnten über 400 km voneinander entfernt. „Vernünftige“ Eltern und Freunde hatten sich eingeschaltet. Auch deshalb, weil die Freundschaft zwischen Rita und mir besorgniserregend lange andauerte. Alle hatten sie, immer mehr auch die Dorfbevölkerung des Heimatorts meiner geliebten Freundin, mit fortschreitender Zeit kein so nettes Lächeln wie früher mehr im Gesicht, wenn Rita und ich ihnen begegneten. Zu ihrem Entsetzen handelte es sich nicht um eine, wie zunächst von ihnen angenommen, „Jugendliche Liebelei“. Einmal wurde sie von ihrem Vater, einem bulligen Bauunternehmer, geschlagen, schrieb mir mein beschützenswertes, wunderbares Geschöpf.

Einige Wochen später, ich wieder als unliebsamer Liebhaber im Dorf meiner Traumfrau, stellte mich ihr gewalttätiger Papa zur Rede. Eher bedrohlich als sachlich versuchte er mir zu erklären, dass die Freundschaft zwischen seiner Tochter und mir auf wackeligen Beinen für eine gute Zukunft stehen würde. Erstmal studieren, Ausbildung machen u.s.w.
Und wann darf ich dann meine Traumfrau sehen und lieben? Dass das Eine nicht mit dem Anderen harmonieren kann, wollte mir nicht einleuchten. Im Gegenteil, ich betrachtete diese Forderung gleichzeitig als Keil, den man zwischen Rita und mich treiben wollte.
„Du würdest mir jetzt am liebsten eine knallen?“, meinte der sehr der Dorf-Moral zugeneigte Papa zu mir. Wie aus der Pistole geschossen antwortete ich mit „Ja, weil Sie ihre Tochter geschlagen haben!“. Ich wartete auf eine Ohrfeige von ihm, statt dessen kam diese Reaktion: „Das gefällt mir, Du bist doch ein rechter Kerl!“

Was für ein Blödmann, der solch ein engelhaftes Geschöpf wie Rita gezeugt haben soll?
Wie ihr, liebe Leser und Leserinnen, Euch vorstellen könnt, befand ich mich zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Weg des Verlierers, dessen große Liebe bald ein Ende haben würde.
Tatsächlich machte Rita Schluss mit mir. Der Druck war dann doch grösser als die Liebe. Verständlich, denn ich wohnte ja auch nicht gerade um die Ecke von ihr. Sie hatte in den zwei Wochen mit einem um einiges älteren Typen aus dem Dorf auf einer Privatfete „fremdgeknutscht“ und gefummelt. Und sie erzählte mir davon, ich wollte alles ganz genau wissen. „Mit seiner Zunge ist er mir ganz komisch unter die Ober- und Unterlippe gefahren…“ Was für ein Schwein, dachte ich mir. Der hat diese überaus leckere und attraktive junge Frau voll ausgekostet. Nein, ein Cucki wollte ich damals nicht werden, schon gar nicht der von Rita, die ich über alles liebte. Der Versuch wäre gewiss daneben gegangen. Und trotzdem verspürte ich – heute ist mir diesbezüglich natürlich einiges klarer – neben meiner Eifersucht eine gewisse Erregung. Diese „Kampf um jeden Hautflecken ihres Körpers“ machte zusätzliche Energien in mir frei.

Und nun stand ich da, auf dem zwischenzeitlich „modern“ gestalteten Dorfplatz. Neben mir stand die Schlampe, die ich aus Einsamkeitsgründen zu dem 400 km weiten Ausflug mit dem Auto mitgenommen hatte. Ich wandelte auf den Spuren der Vergangenheit. Betrachtete mir das Lokal von außen, in dem ich mit Rita oft gesessen hatte. Spazierte in der nicht weit entfernten Kleinstadt um die Klosterschule herum, in der meine Traumfrau einst zur Schule gegangen war. Meine Begleiterin ahnte von der Trauer und Sehnsucht in mir nichts.

Natürlich würde jeder Mann mit solch einer Frau schlafen wollen. Nur ich hätte sie damals auf keinen Fall hergegeben :-)

Natürlich würde jeder Mann mit solch einer Frau schlafen wollen. Nur ich hätte sie damals auf keinen Fall hergegeben 🙂

Abends ertränkte ich in einer Kneipe der Kleinstadt meinen Kummer mit Bier. Immer meine Begleiterin Brigitte im Anhang, die es mir gleich tat. Heute tut mir die Frau Leid, die ausgerechnet auf mich in dieser Situation gestossen war. Zuletzt habe ich sie vor einigen Jahren ziemlich abgetakelt und dem Suff verfallen zusammen mit einigen Kiosk-Trinkern gesehen. Was für ein Leben!
Doch in besagtem Lokal kamen wir damals ins Gespräch mit einem Pärchen, das mir den Eindruck vermittelte „gut drauf“ zu sein.
Mit zunehmendem Alkoholkonsum war Brigitte in ihrer Ausdrucksweise frivoler geworden, ganz so wie ich sie wenige Wochen zuvor selbst kennengelernt hatte. Dem Mann der anderen Frau flüsterte ich zu, dass er meine Begleiterin gerne auf unserem Hotelzimmer ficken könne. So kam es dann auch, dass das Pärchen mit uns unter dem Vorwand noch etwas gemeinsam trinken zu wollen, aufs Zimmer ging.

War das der Moment, in dem unbewusst der Cuckold in mir geweckt wurde?
Ich nestelte an der Bluse der anderen Frau herum, die mit mir zusammen auf einer Seite des Doppelbetts es sich bequem gemacht hatte, während ihr gut bestückter Freund längst sein hartes Glied tief in Brigittes Fut hatte. Trotz all meiner Bemühungen auch an Tanja, so hiess die Unbekannte, mehr als nur fummeln zu dürfen, wehrte sie mich erfolgreich ab. „Das ist ja geil“ hörte ich sie einmal sagen, denn sie betätigte sich als Spannerin, so wie ich wenig später auch. Lediglich ihren Busen durfte ich streicheln, aber immer wieder zog sie meine Hand weg, wenn ich an den Gürtel ihrer Hose wollte. So blieb ich auch damals schon in der Position des Voyeurs, der in dieser Nacht ohne Orgasmus bleiben sollte.

„Du Drecksau fickst mich nicht“ sagte Brigitte und spuckte ihrem Fremdbesteiger ins Gesicht. Als würde sie sich ernsthaft wehren wollen, drückte sie ihn immer wieder von sich weg. Klar war, dass es sich hier um die Sexspiele einer naturdevot veranlagten Frau und einem Mann, der dies richtig erkannt hatte, handelte. Meinerseits überwog die Eifersucht oder war es nur Neid? Jedenfalls war es nicht zum gleichwertigen Tausch der Partner gekommen, was mich ein wenig störte. Trotzdem warteten Tanja und ich geduldig das Finale des ungewöhnlichen Liebesspiels von ihrem Bekannten und meiner „Freundin“ ab. Der andere Kerl fingerte mit zwei-drei Fingern die Möse von Brigitte bis sie einen nassen Abgang bekam. Sie „wehrte“ sich wieder, als er erneut in ihr nun sehr feuchtes Loch mit seinem großen Penis eindringen wollte. Und wieder vulgäre Worte, an die ich mich im einzelnen nicht mehr erinnern kann. Wieder wand sie sich unter seinen harten Stößen, die sie gleichzeitig zu genießen schien. Zwischendurch musste er pinkeln, öffnete kurzerhand das Fenster des Hotelzimmers, stand auf die Fensterbank und urinierte in den Hinterhof. Da sein Schwanz auch in diesem Moment noch prallhart war, konnte ich so seine Ausmaße noch deutlicher als zuvor erkennen. Aus dem zweiten Stock sich des Blasendrucks entledigt, hörte man das Klingeln der Flaschen in den Leergut-Kästen, die im Hof gestapelt waren. Seine ungeheure Ausdauer mit der er „meine Brigitte“ danach weiter durchvögelte, schrieb ich dem Alkohol zu. Damals stellte ich an mir selbst fest, dass wenn ich einen zuviel getrunken hatte, besonders lange bumsen konnte ohne einen zu frühen Abgang befürchten zu müssen.

Tief den Kopf im Kissen vergraben, spürte Brigitte den Fremdschwanz nun von hinten in ihrer Möse. Der Kerl klatschte während er sie immer schneller und härter fickte, immer mal wieder mit einer Hand auf ihren Arsch. Ihre weiße Haut verfärbte sich dabei immer mehr in ein liebliches Rot. Ich wusste, dass sie zu sexuellen Höhepunkten nicht durch Geschlechtsverkehr, sondern durch Schläge kam. Brigitte war eine echte Masochistin. Schon bei meinem ersten Geschlechtsverkehr mit ihr, musste ich ihr vorher den Po versohlen, um zur Belohnung hinterher in ihre nasse Orgasmus-Möse buddern zu dürfen. Das Ficken selbst war ein für sie erniedrigender Vorgang, während dem sie fast teilnahmslos blieb. „Ich brauche eine Frau“ und „Tuts Dir gut…“, hörte ich sie sie sagen während ich mich auf das Herannahen des eigenen Höhepunkts konzentrierte.
Das gleiche tat sie jetzt mir dem Fremdbesteiger, der sie rücksichtslos durchbockte, nur eben wilder und ungestümer als ich es je gemacht hatte. Schließlich pumpte er seinen Samen in Brigitte, womit dann auch der merkwürdige „Vierer“ sein Ende genommen hatte. Der Morgen war auch schon angebrochen und wir gingen mit dem Paar noch gemeinsam frühstücken. Grosse Lust hatte ich dazu zwar nicht, aber Brigitte war von der Idee angetan. Hatte ihr der Typ so gut gefallen, hatte er es ihr ganz nach ihren Vorstellungen besorgt gehabt? Seine Begleiterin, die keine Lust auf Sex mit mir gehabt hatte, stellte sich im Frühstücks-Gespräch übrigens als Bekannte von ihm heraus mit der er sich zwar immer mal wieder locker auf ein Getränk getroffen hatte, aber nie intim geworden war.

Auf der langen Heimfahrt mit dem Auto blieb es zwischen Brigitte und mir sehr stumm. Ein Ersatz für meine verlorene Traumfrau war sie nie gewesen, dessen war ich mir bewusst. Ich hatte sie für meine schweinischen Phantasien gelegentlich „benutzt“, so wie manch andere Frau nach ihr auch. Dennoch war ich irgendwie sauer, dass „die Sau“ sich so einfach dem anderen Kerl vor meinen Augen hingegeben hatte. Nein, aufgegeilt war ich nun überhaupt nicht mehr gewesen. Vorwürfe machte ich ihr dann doch noch. Ich sagte verlogenerweise: „Das war eine Prüfung, ich wollte sehen, wie treu Du bist“. Was für ein dummes Zeug ich da von mir gegeben hatte.
Das arme Wesen wusste nichts anderes darauf zu entgegnen als: „Ich habe während dessen an Dich gedacht“.

Zu weiteren Treffen zwischen Brigitte und mir kam es nach dieser Nacht nicht mehr. Von einem alten Bekannten erfuhr ich später, dass er sie schon in seiner Wohnung an die Wand gekettet und „ausgepeitscht“ hatte.
Doch ich wollte Frauen innigst lieben, nicht schlagen oder sonst wie peinigen. Auch nicht, wenn sie dadurch zur Erfüllung ihrer sexuellen Sehnsüchte gelangen. War das mit meiner Traumfrau Rita so einzigartig gewesen? Würde ich so etwas nie mehr bei einer anderen Frau finden?

Die Enttäuschung machte sich in mir mit jeder neuen Bekanntschaft die ich in der Folgezeit machen sollte, immer breiter. Ich schien mich selbst „bestrafen“ zu wollen, in dem ich damals auch mit besonders hässlichen und primitiven Schlampen ins Bett ging. War mein Erlebnis mit Brigitte ein Schlüsselerlebnis, der Auslöser für meinen künftigen Hang zu „fremdfickbaren“ Frauen deren Sexerlebnisse mit anderen Männern ich wie Löschpapier in mich saugte?

Muss man als Cuckold devot sein? Laut Wikipedia werden Cuckolds der S/M-Szene zugeordnet. Was für ein „Idiot“ hat diesen Artikel verfasst?
Warum muss ich devot sein, um Lust dabei zu empfinden, wenn meine Partnerin von einem anderem Mann gestreichelt wird?

Dann gibt es noch diese Klassifizierungen C1, C2 und C3, auf die man immer mal wieder im Zusammenhang mit dem Cuckolding trifft. In nicht eine von denen will ich mich einpassen. Sie mögen sicher Orientierungspunkte sein, mehr aber gewiss nicht! Nicht für meine wechselseitige Lust in all ihren Varianten geeignet.

3 Antworten auf Wird man als Cuckold geboren oder durch Zufall dazu gemacht?

  • Bin DWT_Jacline beim SM-Spiel (Jakob) 57 Jahre, 172cm, 95kg, Frührentner krankheitsbedingt auch leicht behindert wo ich aber auch mit klar komme,Devot,Bi.
    Ich suche: Suche Dominante Lady, Herr, TV/TS die den Fetisch mit mir teilt. Bin besuchbar aber auch Mobil.
    Verschiedenes über mich: Finde es geil mit KG und Damenwäsche in Lack, Leder, Latex und Nuttig. Von einer Dominante Dame würde ich mich zum Cuckold
    DWT-Sklavin/Hure/Zofe abgerichtet werden von C1 über C2 hin zum C3 never-inside-Verhältnis…
    Was ich nicht mag/meine Tabus: Sinnlose Brtalität.Raum Köln …..SMS 0151 …XXXX

  • Wenn du als Cuckold geboren waerst, waerst du das ein Leben lang

    Bist du aber nicht, hast doch frueher deine Anja gefickt, heute lauscht
    du doch andaechtig ihren Geschichten wie toll und maennlich
    ihre Lover sind.
    Also bleibt dann dann wohl nur noch der Zufall. Mein Gott wenn
    du einen Schuldigen suchst nimm die Natur, Gott oder Calligostro.
    Ob da nun das Schicksal oder sonst was ist aendert an deinem Zustand als cucki rein gar nichts.
    Ausserdem wo liegt das Problem : Anja hat ihre Lover und du
    liebst es doch Cucki zu sein, es gibt doch nichts schoeneres fuer
    einen Cucki wenn er sieht das seine Frau Liebe und schoenen Sex
    von allen bekommt nur nicht von ihm.
    das ist die ritterliche die heroische Seite der Cuckis, sie stehen
    zurueck damit ihr Eheweib Erfuellung erfaehrt, dafuer ist sie dankbar. Also ist alles bestens, eigentlich verstehe ich diesen Beitrag nicht denn wenn alle gluecklich sind dann ist es doch gut.
    Schliesslich gibt es fuer einen Mann doch nichts schoeneres als Cucki zu sein, auch die Bulls waeren bestimmt gern Cuckis,
    nur leider fanden sie noch kein hotwife, das ihnen.die Gelgenheit
    hierzu gab.

  • Die Herren Calligostro und der Prinz im Gespräch:

    Calligostro (C): Sagt Prinz was haltet ihr, die ihr so viel
    besonnener seid als ich von dem Beitrag

    Prinz (P) : Mein lieber Freund und Kupferstecher, ihr
    habt in eurem Eiffer vielleicht etwas
    übers Ziel geschossen. Ich denke, so denkt
    in Teilen auch die Psychiatrie, das nicht
    nur typische Erbfaktoren (Augenfarbe/ Wuchs)
    sondern auch gewisse Dispositionen vererbt
    werden. Anders der eine neigt von Natur aus
    aus vielleicht zum Trinker, zur Gewalttat
    zur Unterwürfigkeit .. wie auch immer; sol-
    che Dispositionen/ Gestimmtheiten müssen
    sich nicht durchsetzen, können aber durch
    das Umfeld einen starken Auftrieb erhalten

    C: Ihr meint also, dass auch Cuckoldeigenschaf-
    ten dispostiv veranlagt sein können.
    P: Cuckolds haben doch mehrere Facetten, Hang
    zum Voyeurismus, manchmal Hang zur Devotion
    Hang zu einem Gefühl der Minderwertigkeit
    sexuell gar nicht oder nur in sehr geringem
    Maase Mann zu sein. Ich will und kann derar-
    tige Vorprägungen nicht ausschließen.
    C: Wenn ich Euch recht verstehe seht ihr aber
    einen starken Umwelteinfluss ?

    Prinz: Die Umwelt, namentlich die Partnerin übt ei-
    nen sehr starken Einfluss (durch Inititative,
    Provokation oder überstarke Unterstützung aus
    Ob nun Mann Kleinschwanz, Schnellspritzer ist
    oder unter Störungen (die auch immer unter
    dem emotionalen Blickwinkel zu sehen sind)
    leidet, all dieses schließt Sexualität zwi-
    schen den Partnern ja nicht aus (manche Part-
    ner unterstützen sich hier gegenseitig).
    Sagt Frau natürlich dass so ein Kleinschwanz
    ihr gar nichts bringt und sie nur noch mit
    anderen .. demütigt sie Partner zutiefst,
    möchte den Mann sehen, der sich nach solchen
    destruktiven Worten noch als Mann toll fin-
    det. Frau könnte natürlich auch anders agie-
    ren, das wäre (bei Fremdeinziehung) die Idee
    der einseitig offenen Beziehung wo Frau sich
    sexuell wie nicht sexuell voll auf beide
    Partner (Mann und Dritten) aufteilt. In solch
    einer Beziehung könnten durchaus Cuckoldele-
    mente (vor den Augen des Dritten .. Säuberung
    pp) eingeflochten werden.
    Aber es gäbe unabhängig von Beziehung mit
    Lover auch die Zeit die die Ehefrau mit ihrem
    Mann sexuell und nicht sexuell (wobei das
    sexuelle nicht auf Leckdienste beschränkt
    wird ) ausschließlich verbringt-

    C: Das wäre ein volles hälftiges sharing und
    da könnte man durchaus zu dem Gedanken kommen
    dass Lover und Ehemann die gleiche Wertigkeit
    haben.
    P: Ja, das ist möglich, aber bei vielen Cuckolds
    gilts ja gerade als Ziel, dass der andere nur
    noch darf, dass die eigene Ehefrau sich bei
    dem/den Lover wohlfühlt, und den Cucki-
    Veranlagung hin oder her-aus eigenen Macht-
    gelüsten (FLR/ Dominanz/ ausgelebter Sadis-
    mus)sehr sehr kurz hält (freilich alles
    unter dem Motto der Demütigüng – grenzlos)

    Indem sie hübsche Bilder schickt, die Tür
    einen Spalt offen lässt, nur die Prostata
    massiert (teils steht ja da der Ekel vorm
    Penis des eigenen Mannes- nie direkte Berüh-
    rung)usw. entschädigt sie den freigiebigen
    Cucki nur in sehr geringem Maaße.
    Die Spaziergänge im Park hotwife und Ehemann
    händchenhaltend und die tollen Gespräche
    stellen meines Erachtens kein Kompensat dar,
    dass Cuckold im weiten Maaße Sexualität und
    damit auch inniglich gefühlte (nicht nur
    gesprochene)Liebe fehlt, Der Cuckold fühlt
    sich – trotz Erregung und Geilheit- von der
    Sexualität ausgeschlossen, er ist ja (gefühlt
    und bestätitig sexuell nicht vollwertig, das
    drückt auf die Psyche. Der Cuckold sieht dass
    die Frau nicht nur Sex sondern auch Liebe
    mit dem Lover teilt, das erregt ihn und
    schmerzt ihn zugleich (da fehlt etwas, und
    da er darum weiss liegt über seinem Wesen
    in solch einer Konstellation eine Traurig-
    keit) denn diese war auch Anlass für diesen
    einleitenden Artikel – beim Cucki ist eben
    nicht alles in Butter- wenngleich es viele
    gibt die jeden Zustand beschönigend darstel-
    len.

    C: Nun denn, mindestens akzeptiert der Cucki
    diese Zustände und wenn er mit guten Worten
    und Händchenhalten zufrieden ist, muss er
    so wohl sein Brot fristen. Er hat es wohl
    auch so gewollt (die Geister die ich rief).

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