Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

So findet man Kontakte zu erotisch aufgeschlossenen Menschen

Unser Tipp für Kontaktanbahnungen

Outdoor-DateHeute wollen wir nicht nur die Frage beantworten, wie wir selbst den Kontakt zu den bisherigen Liebhabern von Anja gefunden haben, sondern wie jeder von euch passende Partner für einmalige oder gelegentliche Treffen finden kann. Aus solchen Treffen kann natürlich auch eine länger anhaltende Beziehung über die altbekannten Konventionen hinweg, entstehen. Letztere bevorzugen meine Frau und ich, aber gerade Paare die sich mit dem Cuckolding erst seit kurzer Zeit beschäftigen, werden die Entwicklung erst einmal abwarten wollen. Manchmal kommt es eben anders, als man sich das zuvor in seinen heißen Träumen gemeinsam ausgemalt hat…

So furchtbar „alt“ sind wir beide zwar auch wieder nicht, doch das Internet mit seinen unzähligen Kontaktmöglichkeiten war damals, als wir zunächst nach abenteuerfreudigen Paaren und wenig später einzelnen Herren suchten, noch kein Thema. Zumindest für die breite Masse gab es nicht so wie heute Foren, (Swinger-) Communitys u.s.w. An so etwas wie private Plattformen mit Chats und Webcams dachte zu dieser Zeit noch kein Mensch. Und auch nach der Entstehung von noch sehr einfach gestrickten Homepages, die in einer privat geführten Swingerliste aufgeführt wurden, war das damalige World Wide Web noch lange keine Alternative zu einem bekannten Sexkontaktmagazin, welches man fast nur in Sex-Shops erwerben konnte. Den Gang in den „verruchten“ Shop in unserer Heimatstadt, hätte auch ich mir am liebsten erspart. Doch von meiner ständigen Geilheit übermannt, gewöhnte ich mich bald daran alle 14 Tage diesen Laden zu betreten. Sogar Anja holte schon mal an meiner Stelle das Kontaktheft, welches von uns gemeinsam, aber auch von jedem alleine gelesen wurde. Auf unsere Zuschriften an verschiedene Inserenten, erhielten wir in der Regel immer Antwort. Ebenso kam es mit fast allen dieser Leute zu persönlichen Kennenlern-Treffen. Seltener kam es dabei gleich zu sexuellen Aktivitäten, denn um nicht in die Verlegenheit zu kommen, einem Paar oder einzelnen Mann vor Ort sagen zu müssen, dass es/er so gar nicht „unser Fall“ ist, vereinbarten wir vorab immer, dass sich alle Beteiligten erst nach einem ersten Treffen nochmals besprechen und dann per Telefon die persönliche Entscheidung bekannt geben werden. Diese Vorgehensweise möchten wir auch allen Kontaktsuchenden empfehlen, die sich mit Leuten treffen möchten, welche sie bis dato nie persönlich gesehen haben. Auch Telefongespräche, bei denen auch schon gewisse Symphatien entstehen können, ersetzen nicht den persönlichen Kontakt von Angesicht zu Angesicht. So ganz sinnfrei ist der bekannte Spruch „Man muss sich auch riechen können“ keineswegs. Mehr als einmal mussten wir feststellen, dass zwischen den Zeilen in Mails und Briefen, sowie durchaus wohlklingenden Telefongesprächen und dem dann stattfindenden Treffen Welten lagen.

Man sollte sich auch überlegen, ob man sich mit Leuten, die man über ein erotisches Inserat kontaktiert hat, zu Hause treffen möchte. Wir hatten es damals in unserer Unbedarftheit samt Aufregung – spielte da auch schon etwas Erregung mit einer Rolle? – einige Male getan. Mal ging es gut, weil unser „erotischer Besuch“ aus Menschen mit Anstand und Feingefühl bestand. Mal war es eher unangenehm, weil die triebgesteuerten Personen sich als zu grobschlächtig oder sogar ungepflegt für uns herausstellten. Im wahrsten Sinne des Wortes kam es für uns auch schon mal zu „Blinde Dates“, die ich als comedyreif bezeichnen möchte. Zwar hatten wir mit einem Paar vor unserem Treffen Fotos ausgetauscht gehabt, aber die Bilder mussten einige Jahre alt gewesen sein. Das blonde Wesen, das vor unserer Haustür in einer weißen Bluse stand, die an das Outfit von Gästen auf einer Dorfhochzeit erinnerte, hatte gut und gerne 20 KG mehr Gewicht, als das Girl auf dem uns vorliegenden Foto. Ihr Mann musste als erstes unsere Toilette aufsuchen, weil, wie sich wenig später herausstellte, er kurz zuvor wohl einige Liter Alkohol in sich gegossen hatte. Womit wir wieder das Thema „Riechen“ gestreift hätten. Der Schweiß der pummeligen Frau roch zwar nicht, aber zeigte sich in großen Flecken die aus ihren Achseln ovalförmig bis fast an die Hüften reichten. Dass diese übermäßige Transpiration nicht alleine von ihrer Aufregung herrühren konnte, stellten Anja und ich fest, als wir zur Verabschiedung uns die Hände schüttelten. Doch bis es zu dieser Verabschiedung kam, waren Stunden vergangen. Dieses Pärchen hatte uns wohl nach dem Motto: „Wenn wir schon mal da sind, wird auch unser Flunkern wegen unserem Aussehen und dem Gewicht keine so gewichtige Rolle mehr spielen.“, besucht. Es machte sogar den Eindruck, als würde es bei uns nächtigen wollen, denn es war von weit angereist gewesen. Irgendwann war es dann aber doch soweit, dass wir uns von den beiden verabschieden konnten. Den Rest des Abends verbrachten Anja und ich dann aber noch ganz nett.

Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte solche Blinde Dates nur auf neutralem Boden stattfinden lassen. Beispielsweise auf einem Parkplatz, in einem Lokal oder Biergarten. Bei Nichtgefallen trennen sich die Wege weit unkomplizierter, als wenn man als Gastgeber in den eigenen vier Wänden alleine aus Anstandsgründen länger als nötig sich den Samstagabend „versaut“. Man fühlt ja oft schon nach ein paar Augenblicken, ob es miteinander etwas werden könnte oder nicht. Wozu also den ganzen Abend für ein persönliches Kennenlernen verbraten, wenn weiteres Interesse ohnehin nicht vorhanden ist.

Wir selbst haben es glücklicherweise zwar nie erleben müssen, versetzt zu werden, aber haben von solchen Pleiten schon häufig gehört und gelesen. Für uns ein Unding, denn so etwas kann eigentlich nur vorkommen, wenn man keinerlei Adressangaben von den Leuten hat, mit denen ein Treffen vereinbart worden war. Und wenn zwischen den „geilen Parteien“ sogar noch riesige Entfernungskilometer liegen, würden wir schon gar nicht ohne mindestens eine Festnetznummer zu wissen, die durch gegenseitige Anrufe kontrolliert wurde, irgendwo hinfahren.

Nach unseren etwas aufwändigeren Aktionen über dieses Sexkontakt-Magazin (Auf Chiffre-Anzeigen schreiben, die Briefe nochmal extra eintüten und abwarten, bis irgendwann mal jemand zurückschreibt.), versuchten wir es über das immer populärer werdende Internet mit unserer Suche. Eines stellte sich für uns schon nach kurzer Zeit heraus: Die Unzuverlässigkeit der vermeintlichen Inserenten! Vermeintliche deshalb, weil viele Inserate von den Betreibern der jeweiligen Anzeigen-Seiten selbst stammen. Einfach, um dadurch den Eindruck von „viel Betrieb“ zu erwecken. Selbst wenn die Nutzung dieser Anzeigen-Portale (zunächst) kostenlos war, handelt es sich bei diesen Machenschaften keinesfalls um Einzelfälle.

Die Auswahl an Kontaktanzeigen-Portalen und Communitys für frivol gelaunte Menschen wurde zwar immer größer, doch damit wuchs auch die Zahl derer, die nie wirklich eine reale Begegnung mit Gleichgesinnten suchen. So genannte Faker treiben ihr Unwesen und verärgern dabei die ehrlich suchenden Singles und Paare. Dennoch nutzten und nutzen auch wir heute fast ausschließlich das Internet, um auf Leute zu treffen mit denen man sich über erotische Lieblingsthemen per Mail austauschen kann, oder aber um den passenden Lover – was aktuell nicht der Fall ist – für Anja zu suchen. Über unser einstiges Lieblingsheftchen geht leider so gut wie gar nichts mehr. Die ganze Kontaktwelt scheint sich ins Internet verlagert zu haben. Fraglos bequemer und unkomplizierter gestaltet sich auch für uns darüber die Suche nach dem/den „Richtigen“. Mit der Zeit entwickelt man auch ein Näschen dafür, welche Zuschriften man gleich in den Papierkorb werfen, und welche man als interessant einstufen kann. Wir tauschen uns über Einzelheiten von einem Zusammenkommen vorab zwar auch sehr gerne – manchmal auch sehr ausführlich – aus, doch wer nicht sehr bald auch zu einem Telefongespräch bereit ist bzw. deshalb immer Ausreden parat hat, kann man getrost vergessen. Dann gibt es da noch die Storyschreiber, die in allen Einzelheiten verschiedene Sexpraktiken beschreiben und teilweise völlig unrealistische Pornoträume dabei zum Besten geben. Auch hier kann man in der Regel auf einen weiteren Kontakt verzichten. Vor allem dann, wenn der Inhalt der betreffenden Mail ausschließlich mit vulgären Worten aus dem Kopfkino gespickt ist.

Und dann ist bei Internet-Kontakten noch besondere Vorsicht mit der Herausgabe von persönlichen Daten geboten. Eine Handynummer kann man heutzutage leicht wechseln bzw. mit einem billigen Zweitgerät delikate Gespräche führen. Trotzdem würden wir solche Rufnummern niemals in Inseraten oder Foren veröffentlichen. Auch wenn ein Mailaustausch zunächst recht interessant und gut verläuft, sollte man sich davor hüten, allzu verräterische Details über sich preiszugeben. Noch weiß man ja nicht, wie der andere, einem noch völlig unbekannte Mensch, am anderen Ende wirklich „tickt“. Daher gibt es weder Hinweise, was die berufliche Tätigkeit betrifft, noch Angaben zum direkten Umfeld in dem man lebt und wohnt. Ihr glaubt nicht, was für neurotisch angehauchte Menschen es gerade im Internet gibt. Unter dem Deckmantel ihrer vermeintlichen Anonymität benehmen sie sich in einer Art, wie sie es sich im realen Leben draußen niemals trauen würden. Es müssen ja nicht gleich Stalker sein, die euch die Lust auf die Lust vermiesen. Also daher lieber immer etwas zu vorsichtig sein im Umgang mit neuen Internet-Bekanntschaften!

Trotz aller Skurrilitäten wie auch wir sie schon erleben und beobachten durften, überwiegen für uns die Vorteile bei der Partnersuche und die Kontaktmöglichkeiten bezüglich des Austausches von Erlebnissen und Erfahrungen im Internet. Das ist ein Grund mit, weshalb wir heute ein eigenes Kontakt-Portal ins Leben gerufen haben, das nach erfolgreichem Testlauf unseren kleinen, einfach Kontaktanzeigenteil ersetzen soll. Auch hier waren wir über die Resonanz, welches das technisch leider nicht so wirklich ausgereifte Teil hervorrief, völlig überrascht. Cuckis Kontaktwelt nennen wir das neue Dating-Portal, welches nicht nur der Suche von Cuckolds, Wifesharern, Ehefrauen und Lovern nach aufgeschlossenen Mitmenschen dienen soll. Es steht nach einmaliger Registration und dem Ausfüllen des Profils, welches gleichzeitig als Inserat genutzt werden kann, für jedermann offen. Klar, dass sich auch dort nach und nach hauptsächlich diejenigen finden werden, die gezielt die Leidenschaften Wifesharing und Cuckolding ausleben (wollen).

Anders als in unserem bisherigen Kontaktanzeigen-Bereich, kann man in Cuckis Kontaktwelt sich per internem Nachrichtensystem kontaktieren bzw. austauschen. Auch der Versand von Fotos ist darüber möglich. Selbstverständlich bleibt es jedem selbst überlassen, ob er irgendwann seine reguläre Mailadresse einem anderen Mitglied mitteilt. Ein erster Schritt die Kontaktmöglichkeiten zu verbessern ist damit also getan. Nun hoffen wir, dass die Kontaktwelt mindestens so viel Zuspruch finden wird, wie das bisherige Anzeigenscript.

Anmerkung Cuckoldwelt-Team:
Das von Anja und Markus angesprochene Kontakt-Portal ist nicht mehr vorhanden. Vorläufig wird das auch so bleiben, denn wir befinden uns noch auf der Suche nach einem technisch für unsere Zwecke geeigneten, „einfachen“ Kontaktanzeigen-Script.

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